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TU Berlin

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Aktuelle Lehrveranstaltungen am ZIFG

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis zur Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin für das Sommersemester 2019 

Für alle Lehrveranstaltungen gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, Teilnahmescheine und Leistungsscheine gemäß den üblichen Anforderungen der jeweiligen Studiengänge zu erlangen. Nähere Informationen werden zu Beginn jeder Veranstaltung bekannt gegeben.
  • Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zu den Modulen ist durch das Prüfungsamt der Fakultät I und die jeweiligen Modulverantwortlichen bestätigt.

 

 * Interdisziplinäre Studien/ BaKulT/ IS 2-5

Interdisziplinäre Studien/ BaKulT/ IS 2-5
Welche Seminare kann ich in den Modulen IS 2-5 einbringen? - HIER nachlesen.

Die Zuordnung wird kurz vor Semesterbeginn bekannt gegeben und kann auch unter dem Vorlesungsverzeichnis der TU/ Fakultät I/ Bachelorstudiengänge Kultur und Technik/ 1.1 Interdisziplinäre Studien eingesehen werden.

Lehre im Sommersemester 2019

Gender und Organisation

Aline Oloff / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 023 
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Nur MA-Studierende.
Zeit:
Mo 10-12 Uhr
Beginn:
08.04.2019
Raum:
MAR 2.013

Die Frauen- und Geschlechterforschung hat darauf aufmerksamgemacht, dass die Kategorie Geschlecht in Strukturenund Abläufen von Organisationen eingelassen ist und dassdadurch systematisch Ungleichheiten zwischen Männern undFrauen reproduziert werden. In diesem Seminar werden theoretischePerspektiven und empirische Untersuchungen zumZusammenhang von Organisation und Geschlecht diskutiert.

 

 

Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie

Sahra Dornick/ Seminar
LV-Nr.:
3152 L 016
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Mo 12-14 Uhr
Beginn:
08.04.2019
Raum:
MAR 2.013

Im Kurs beschäftigen wir uns damit, dass Wissen weder unabhängig von Körperlichkeit noch von  historischen und kulturellen Kontexten des Erkennens verstanden werden kann, d.h. Wissen und Erkennen als abhängig von Macht– und Herrschaftsverhältnissen anzusehen sind. Der Fokus des Seminars liegt auf der Auseinandersetzung mit Natur- und Technikwissenschaften und deren Objektivitätsverständnis.

 

 

Labour Studies - Einführung in die Soziologie der Arbeit

Mike Laufenberg/ Seminar
LV-Nr.:
3152 L 013
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Mo 16-18 Uhr
Beginn:
08.04.2019
Raum:
MAR 2.013

Das Seminar fuhrt in Theorien und Schlusselbegriffe der kritischen Arbeitsforschung ein. Der Schwerpunkt liegt auf dem Wandel von Arbeitsverhältnissen im globalen Kapitalismus und deren Wechselwirkungen mit Geschlecht und anderen sozialen Ungleichheitskategorien, insbesondere Klasse und ›Race‹. Neben der Lekture theoretischer Texte erlernen wir die Anwendung verschiedener qualitativer Untersuchungsmethoden.

 

 

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies (Oloff)

Aline Oloff/ Seminar
LV-Nr.:
3152 L 019
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Di 10-12 Uhr
Beginn:
09.04.2019
Raum:
MAR 2.013

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen ins Zentrum ihrer Analysen und zeigen, wie sich  Geschlechterverhältnisse historisch entwickeln und verändern. Im Seminar werden Konzepte der  Geschlechterforschung aus verschiedenen Disziplinen vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Veranstaltung wird identisch auch von Bärbel Mauß am Donnerstag, 12-14 Uhr, angeboten.

 

 

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies (Mauß)


Bärbel Mauß / Seminar

LV-Nr.:
3152 L 029
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Do 12-14 Uhr
Beginn:
11.04.2019
Raum:
MAR 0.002

Gender StGender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen ins Zentrum ihrer Analysen und zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickeln und verändern. Im Seminar werden Konzepte der Geschlechterforschung aus verschiedenen Disziplinen vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Veranstaltung wird identisch auch von Aline Oloff am Dienstag, 10-12 Uhr, angeboten.

 

 

Die Wiederentdeckung des Gemeinsamen. Urbanes Wohnen, Commons und Geschlecht

Sabine Hark, Hanna Meißner und Bettina Barthel / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 028
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Di 12-14 Uhr
Beginn:
09.04.2019
Raum:
MAR 2.013

Unter Commons werden regulierte Sozialbeziehungen gefasst, die neue Formen der Kollektivierung ›von unten‹ hervorbringen und Möglichkeiten einer »Politik jenseits von Markt und Staat« eröffnen. Im Seminar fragen wir, in welchen Hinsichten [Geschlecht] als Strukturkategorie und interdependente Identitätskategorie in Debatten zu Urban und Housing Commons (de-)thematisiert wird. Das Seminar ist Teil
eines Forschungsprojektes am ZIFG zu Diskursen und Praktiken urbanen Wohnens in Gemeinschaften.

 

 

Von der Performativität der Geschlechter bis zur Subjektkonstitution: Judith Butler

Sahra Dornick / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 022
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Di 14-16 Uhr
Beginn:
09.04.2019
Raum:
MAR 2.013

Im Seminar verfolgen wir vor allem grundlegende theoretische Konzepte und ethische Ansätze Judith Butlers wie Geschlecht, Subjektkonstitution, Prekarität und Verletzlichkeit anhand ausgewählter Texte Butlers. Die Bereitschaft zur vertieften Lektüre wird für die Teilnahme ebenso vorausgesetzt wie die bereits erfolgte Teilnahme am ZIFG Einfuhrungskurs.

Adäquate Lesepausen sind im Seminarablauf vorgesehen.

 

 

Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Zum Verhältnis von Diskurs, Wissen und Wirklichkeit

Sabine Hark / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 025
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Di 16-19 Uhr
14-tägig
Beginn: 
09.04.2019
Raum:
MAR 2.013

Die Frage, wie etwas wirklich ist, also ob Wissen und Diskurse Wirklichkeit abbilden oder diese Wirklichkeit performativ hervorbringen, ist eine der zentralen Fragen, wenn es gilt, das differenzierende Gewicht der Kategorien »Geschlecht« und »Rasse« zu bemessen. In diesem Seminar wollen wir zentraleTexte der besonders in den 1990er und fruhen 2000er Jahren geführten poststrukturalistischen Debatten zum Verhältnis von Diskurs, Differenz, Wissen und Wirklichkeit erneut lesen.

 

 

Geschlecht der Biologie | Biologie des Geschlechts

Bärbel Mauß/ Seminar
LV-Nr.:
3152 L 030
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Di 16-18 Uhr
Termine:
09.04.2019
Raum:
FH 301
 

Im Mittelpunkt des Seminars stehen biowissenschaftliche Konzepte von Geschlecht unterschiedlicher Subdiziplinen der Biologie. Wie entwirft die Biologie als Wissenschaft die Kategorie Geschlecht und andere soziale Differenzierungen? Wie strukturieren soziale Differenzkategorien biologische
Forschung? Wie wird das Verhältnis zwischen Natur und Kultur in diesem Zusammenhang in den Biowissenschaften verhandelt? Der Kurs wendet sich an Studierende aller Disziplinen.

 

 

»Intersektionale Gender Studies«: Genealogien, Programmatiken, und Forschungspraxen

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 018
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Beginn:
11.04.2019
Zeit:
Do 10-12 Uhr
Raum:
MAR 2.013

»Intersektionale Gender Studies« fokussieren auf multiple Verflechtungen von vergeschlechtlichten, sozialen Ungleichheiten und Identitäten. Interdependenzen von [Geschlecht] mit weiteren Kategorien wie Sexualität, Soziale Herkunft, Ethnizität, Dis/Ability und ›Race‹ stehen dabei im Mittelpunkt der Analysen. Im Lektürekurs werden Genealogien, Programmatiken und Forschungspraxen behandelt, die den intersektionalen Gender Studies zugeordnet werden können.

 

 

Re-Lektüren: Feministische Theorie

Sabine Hark / Seminar
LV-Nr.:   
3152 L 025
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Do 12-14 Uhr

Raum:
MAR 2.013

In dieser Lehrveranstaltung lesen und erarbeiten wir gemeinsam in jedem Semester thematisch neu konstellierte aktuelle und immer noch zeitgemäße Beiträge zur feministischen Theorie.
Bereitschaft zu intensiver Lektüre ist Teilnahmebedingung. Vorkenntnisse in Geschlechterforschung – mindestens erfolgreich abgeschlossener Besuch der Einfuhrungslehrveranstaltung Gender Studies am ZIFG – werden vorausgesetzt.

 

 

Transdisziplinäre Geschlechterstudien

Sabine Hark / Colloquium
LV-Nr.:
3152 L 026
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Do 16-19 Uhr
Beginn:
nach Absprache
Raum:
MAR 4.063
Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung möglich:

Das Colloquium bietet die Möglichkeit, Dissertationen sowie Examensarbeiten (Diplom, Staatsexamen, MA) im transdisziplinären Feld der Frauen- und Geschlechterforschung vorzustellen und zu diskutieren.
Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung möglich.

 

 

Geschlechterforschung in MINT und Planung / Feminist Studies in Science, Technology and Society

Petra Lucht / Seminar
LV-NR.:
3152 L 024
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Fr 10-12 Uhr
Beginn:
10.04.2019
Raum:
MAR 2.013
Um eine informelle Anmeldung wird gebeten:
petra.lucht@tu-berlin.de


In diesem Seminar werden Examensarbeiten (BA, MA und Dissertationen) und Forschungsprojekte in den »Geschlechterstudien in MINT und Planung / Feminist Studies in Science, Technology and Society« vorgestellt und besprochen.

Um eine informelle Anmeldung wird gebeten:

 

 

»Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?« EINFÜHRUNGSMODUL

Bärbel Mauß / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 036
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.



Zeit:
Mo 14-16 Uhr
Beginn:
08.04.2019
Raum:
MAR 2.013
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt; um eine Anmeldung unter wird gebeten.

Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z. B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor.

Dieser Kurs wird in der vorlesungsfreien Zeit auch als Blockkurs angeboten.

 

»Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?« EINFÜHRUNGSMODUL - Blockkurs

Bärbel Mauß / Blockkurs
LV-Nr.:
3152 L 037
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Termine:
Mo 16.09.2019
Mi 18.09.2019
Do 19.09.2019
Do 26.09.2019
Fr 27.09.2019
je 10-15.30 Uhr
Raum:
MAR 2.013
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt; um eine Anmeldung unter wird gebeten.


Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z. B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor.

 

 

Gender & Diversity in der Gestaltung von Forschungsprojekten und Technologien - ABSCHLUSSMODUL

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 034
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
Zeit:
Mi 9.30-12 Uhr
Beginn:
10.04.2019
Raum:
MAR 2.013
Um eine informelle Anmeldung wird gebeten:

Das Abschlussprojekt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihre natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten.
Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit,

  • eine natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren
  • zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion der Abschlussarbeit im Fachstudium und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,
  • gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf die Abschlussarbeit im Fachstudium übertragen werden können,
  • sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

Die Ergebnisse der Abschlussprojekte für das Zertifikat Gender Pro MINT können auf einem Projekttag zum Ende des Semesters der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden.
 

Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen? - PROJEKTMODUL

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 035
Für Anrechenbarkeit siehe allgemeines Vorlesungsverzeichnis sowie
die Informationen in den jeweiligen Lehrveranstaltungen.
 
Zeit:
Mi 12-14 Uhr 
Beginn:
10.04.2019
Raum:
MAR 2.013
Um eine informelle Anmeldung wird gebeten:

Die Projektwerkstatt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihr natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studienprojekt / Bachelorarbeit um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten. Je nach Studienfach und Hauptbetreuung ist es möglich, einzelne Anteile des Studienprojekts / der Bachelorarbeit unter Gender- und Diversity-Aspekten zu reflektieren oder Gender Studies-Perspektiven durchgehend in die Fachinhalte zu integrieren. Die Lehrveranstaltung ist integraler Bestandteil der Projektmoduls »Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen?« und richtet sich ausschliesslich an Teilnehmer_innen des Studienprogramms Gender Pro MINT.
Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit,

  • das eigene Studienprojekt / die Bachelorarbeit in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gen­der Studies zu reflektieren,
  • zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflek­tion des konkreten Studienprojekts / Bachelorarbeit und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,
  • gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf das konkrete Studienprojekt / Bachelorarbeit übertragen werden können,
  • sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdiszi­plinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

 

 

MINTgrün Projektlabor: Wie Wissenschaft Wissen schafft. Verantwortlich Handeln in Technik- und Naturwissenschaften

Myriam Raboldt / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 031
Vertiefungsmodule I & II
Gender Pro MINT
MINTgrün
Zeit:
Do 14-18 Uhr
Beginn:
11.04.2019
Raum:
MAR 2.013
 

Das Verständnis, dass naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse und Verfahren objektiv sind, ist weit verbreitet. In der LV wird es darum gehen, den Zusammenhang zwischen Wissen(schaft), Technik und Gesellschaft anhand konkreter Beispiele aufzuzeigen und diese scheinbare Neutralität zu problematisieren. Zentraler Teil des Labors ist die Entwicklung eines eigenen Forschungsprojektes in Kleingruppen.

 

 

Digitale Inklusion - Crypto für Alle? Doing Crypto: Datenschutz (-Aktivismus) inklusiver gestalten

Johanna Tunn und Arndt Adler / Seminar
Weitere Informationen:
www.doing-crypto.de
info@doing-crypto.de

Gender Pro MINT

Welche Sprachen sprechen Verschlusselungstechnologien? Sind Datenschutz und ökologische Nachhaltigkeit miteinander vereinbar? Welche Machtverhältnisse gibt es in digitalen Räumen? Was hat Gender mit Verschlusselung zu tun? Mit diesen und weiteren Fragen wird sich die Projektwerkstatt »Digitale Inklusion - Crypto fur Alle?« auseinandersetzen. Mit Hilfe von Erkenntnissen aus den Gender- und Postcolonial Studies wollen wir herausfinden, welche materiellen, intersektionalen, und interkulturellen Realitäten sich im  Kontext von Datenschutz, Aktivismus, und durch Technologieentwicklung sowie -nutzung formieren. Die Methoden werden es Studierenden aus unterschiedlichsten Fachrichtungen ermöglichen, eigene Kompetenzen einzubringen, zu partizipieren, transformieren, verantwortlich zu handeln, und Neues zu lernen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen, welche Schwierigkeiten beim Zugang zu Datenschutzwerkzeugen und Kryptographie haben und/oder sich durch gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit gezwungen sehen, ihre Daten besonders zu schutzen. Um dem Anspruch der Projektwerkstatt gerecht zu werden, ist sie auf Interdisziplinarität und Diversität angewiesen: Studierende aus alles (Fach-) Richtungen sind herzlich willkommen!

 

 

Clubtag Techno-Club

Inka Greusing / Projektintegrierte LV
LV-Nr.:
3152 L 020
Anmeldung unter:
Tel.: (0)30 314 28530
oder per E-Mail:
info@techno-club.tuberlin.de
Zeit:
Mi 16-19.30 Uhr
Beginn:
27.03.2019
Raum:
MAR 2.013

An den Clubtagen, wie zum Beispiel dem Perspektivencafé, treffen sich die Schülerinnen* AGs des Techno-Clubs. Zum Perspektivencafé sind Studentinnen* aller Studiengänge herzlich eingeladen. Hier können sich Schulerinnen*, Studentinnen*, Ingenieurinnen* und Naturwissenschaftlerinnen* treffen, Kontakte knupfen und über Berufsperspektiven austauschen.

Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit von Ingenieurinnen* und Naturwissenschaftlerinnen* aus erster
Hand aus ihrem Berufsalltag zu erfahren.


Semesterauftakt: 22.03.2019, 16-19 Uhr: Raum H 1012
Perspektivencafé: 29.05.2019, 12-14 Uhr: Raum H 2036


Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich unter:
Tel.: (0)30 314 28530
E-Mail: info@techno-club.tu-berlin.de

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