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TU Berlin

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Lehrveranstaltungen am ZIFG im Winterersemester 2016/17

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis zur Frauen und Geschlechterforschung an der TU Berlin für das Wintersemester 2016 gibt es hier zum Herunterladen.

Für alle Lehrveranstaltungen gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, Teilnahmescheine und Leistungsscheine gemäß den üblichen Anforderungen der jeweiligen Studiengänge zu erlangen. Nähere Informationen werden zu Beginn jeder Veranstaltung bekannt gegeben.
  • Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zu den Modulen ist durch das Prüfungsamt der Fakultät I und die jeweiligen Modulverantwortlichen bestätigt. 

Top Girls - Gender als Humankapital?

Hanna Meißner / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 021
BA KulT IS 2-5*
BA KulT IS 6
BA KulT FW 18 / FW 29
MA ZIFG FP 16 / FW 29
 
 
Vertiefungsmodule I und II Gender
Pro MINT
Zeit:
Mo 10-12 Uhr
Beginn:
17.10.2016
Raum:
MAR 2.013

Angela McRobbie zufolge, ist eine bestimmte Gruppe (vornehmlich junger) Frauen* (mehrheitlich heterosexuell, weiß, gebildet, der Mittelschicht angehörig, aus den Ländern des globalen Nordens) zu den privilegierten Subjekten neoliberaler Gouvernementalität geworden. Diese ‚Top Girls’ repräsentieren das Ideal des freien und selbstverantwortlichen Subjekts, das durch strategische Lebensplanung und vorausschauende Investitionen ins eigene ‚Humankapital’ für die Absicherung der eigenen Existenz sorgt. Im Seminar diskutieren wir dieses zeitdiagnostische Phänomen und greifen dazu feministische Debatten um die vergeschlechtlichte Organisation gesellschaftlicher  (Re )Produktionsarbeit auf. Wir gehen der These nach, dass es im Zuge der neoliberalen Ökonomisierung des Sozialen zu einer verschärften Individualisierung und Privatisierung von Existenzbedingungen, Sorgebedürfnissen und Ressourcen gekommen ist: Gender erscheint zunehmend als Dimension des ‚Humankapitals’, gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse werden auf diese Weise individualisiert und vereigenschaftlicht und damit zugleich als gesellschaftliche Probleme verleugnet und depolitisiert.

 

 

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies (Oloff)

Aline Oloff / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 027
BA KulT IS 2-5*
BA KulT IS 6
BA KulT FW 18 / FW 29
MA ZIFG FP 16 / FW 29
 
Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT
 
MINTgrün
 
 
Zeit:
Di 10-12 Uhr
Beginn:
18.10.2016
Raum:
MAR 2.013

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen. Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Lehrveranstaltung wird auch am Donnerstag, 12-14 Uhr, von Hanna Meißner angeboten.

 

 

»Werkzeugkasten«: Empirische Methoden in den Gender Studies

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 017
BA KulT IS 2-5*
BA KulT IS 6
BA KulT FW 18 / FW 29
MA ZIFG FP 16 / FW 29
 
 
Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT
Zeit:
Do 10-12 Uhr
Beginn:
20.10.2016
Raum:
MAR 2.013

In diesem Seminar werden fundierte Kenntnisse über die methodischen »Werkzeuge« der qualitativen, empirischen Sozial- und Medienforschung erarbeitet und deren Bezüge zu Fragestellungen und Theorien der Gender Studies vermittelt. Zu dem Repertoire der ausgewählten Methoden gehören u. a. Dokumenten-, Bild- und Filmanalysen sowie die Teilnehmende Beobachtung (Ethnographie), das Qualitative Interview und die Diskursanalyse. Wir werden uns mit verschiedenen Verfahren der Erhebung und Auswertung von empirischem Material sowie mit dem Entwicklungsprozess und den konzeptionellen Bestandteilen von qualitativen Forschungsprojekten in den Gender Studies befassen.

 

 

Re-Lektüren: Feministische Theorie

Sabine Hark / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 025
BA KulT IS 2-5*
BA KulT IS 6
BA KulT FW 18
/ FW 29 
MA ZIFG FP 16 / FW 29

Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT

Zeit:
Do 12-14 Uhr
Beginn: 
10.10.2016
Raum:
MAR 2.013

In dieser Lehrveranstaltung lesen und erarbeiten wir gemeinsam in jedem Semester thematisch neu gebündelte, aktuelle und immer noch zeitgemäße Beiträge zur feministischen Theorie. Große Bereitschaft zu intensiver Lektüre ist Teilnahmevoraussetzung.

 

 

MINTgrün Projektlabor »WiSiGen: Wie versteckt sich Gender in MINT?«

Pat Teusch / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 018
MINTgrün
BA KulT IS 6
Zeit:
Do 14-18 Uhr
Beginn:
20.10.2016
Raum:
MAR 2.013 / MAR 4.063

Ein Verständnis, dass naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse und Verfahren geschlechtsneutral sind, ist nach wie vor weit verbreitet. In der vierstündigen LV wird es darum gehen, den Zusammenhang zwischen Wissen, Wissenschaft und Geschlecht anhand konkreter Beispiele aufzuzeigen und diese Neutralität zu problematisieren.
Zentraler Teil des Labors ist, sich in Kleingruppen entlang eines eigenen Projekts auf die Suche nach Gender zu begeben. Dies geschieht nach einer Einführung in die unterschiedlichen Analyseebenen der genderbezogenen Wissenschaftsforschung: a) Verhältnis und Verteilung von Frauen und Männern in unterschiedlichen Fächern, b) die Thematisierung und Erforschung der Geschlechterdifferenz in den Wissenschaften und c) die Vergeschlechtlichung fachlicher Kulturen, Inhalte, Gegenstände, Methoden und Fragestellungen.
Themenschwerpunkte des Labors im Wintersemester 2016/17 sind Gender und Nachhaltigkeit in den Bereichen Bekleidung, Konsum und Verkehrswesen.  Fragenkomplexe könnten sein: Wie wird Bekleidung hergestellt? Wie und für wen werden Luft- und Wasserverschmutzung evaluiert und reguliert? Welche Mobilität in Großstädten gibt es?

 

 

Transdisziplinäre Geschlechterstudien

Sabine Hark / Colloquium
LV-Nr.:
3152 L 028
BA KulT FW 18 / FW 29
MA ZIFG FP 16 / FW 29
Zeit:
Do 16-19 Uhr
Beginn:
20.10.2016
Raum:
MAR 2.013
Teilnahme nur nach persönlicher
Anmeldung möglich:



Das Colloquium bietet die Möglichkeit, Dissertationen sowie Examensarbeiten (Magister/Magistra, Diplom, Staatsexamen, BA im transdisziplinären Feld der Frauen- und Geschlechterforschung) vorzustellen und zu diskutieren.

Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung möglich.

 

 

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies (Meißner)


Hanna Meißner / Seminar

LV-Nr.:
3152 L 019
BA KulT IS 2-5*
BA KulT IS 6
BA KulT FW 18 / FW 29
MA ZIFG FP 16 / FW 29
 
Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT
 
MINTgrün

Zeit:
Do 12-14 Uhr
Beginn:
20.10.2016
Raum:
MAR 4.064

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen.

Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Veranstaltung wird identisch auch von Sabine Hark am Dienstag, 10-12 Uhr, angeboten.

 

 

»Das Recht, Recht zu haben« - Flucht, Migration, Exodus

Sabine Hark und Rahel Jaeggi / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 026
MA ZIFG FP 16 / FW 29

 
 
Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT
Zeit:
Fr 12-14 Uhr
Beginn:
28.10.2016
Raum:
MAR 2.013 / UL6 2014a (HU Berlin)
 

»Daß es so etwas gibt wie ein Recht, Rechte zu haben – und dies ist gleichbedeutend damit, in einem Beziehungssystem zu leben, in dem man aufgrund von Handlungen und Meinungen beurteilt wird –, wissen wir erst, seitdem Millionen von Menschen aufgetaucht sind, die dieses Recht verloren haben und zufolge der neuen globalen Organisation der Welt nicht imstande sind, es wiederzugewinnen.« (Hannah Arendt)
»Borders have guards and the guards have guns«, so leitet Joseph Carens seine einflussreiche Stellungnahme für (relativ) offene Grenzen ein. Die Preisfrage der Gesellschaft für Analytische Philosophie: »Welche und wie viele Flüchtlinge müssen wir aufnehmen?« dagegen scheint mit der Frage die mögliche Antwort schon vorzu-formen: Sie setzt die Existenz des Nationalstaats als einer politischen Einheit, mit dem Recht, über Ein- und Ausschluss – und genereller die Bedingungen der Mitgliedschaft – zu entscheiden, voraus.
Nun kann diese Position angesichts der verheerenden Zustände, in denen auch ohne die Hilfe von Gewehren Tausende von Menschen zu Tode gekommen sind, mit Fug und Recht in Frage gestellt und eine unbedingte Hilfspflicht den Geflüchteten gegenüber proklamiert werden. Die damit indes verbundenen Engführungen einer rein auf normative Fragen fokussierten Diskussion lassen sich dagegen nur überwinden, wenn mit sozialtheoretischen und kulturwissenschaftlichen Ansätzen – von den intersektionalen Gender Studies über postkoloniale Perspektiven bis zu den Critical Border Studies und der soziologischen Migrationsforschung – Positionen mit einbezogen werden, die sowohl die Handlungsfähigkeit der Geflohenen wie die Veränderung des globalen sozioökonomischen Geflechts berücksichtigen. Die Fragen von Inklusion und Exklusion, das Verhältnis von Nationalstaat, politischer Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Solidarität müssen in diesem Koordinatennetz neu diskutiert werden.
Dieses Seminar ist ein Versuch, zu einem auch uns politisch bewegenden Thema »Grund unter die Füße« zu bekommen und die verschiedenen politischen, theoretischen und aktivistischen Interventionen zu vermessen. Am Ende des Seminars soll ein von den Seminarteilnehmer*innen organisierter Workshop stehen, in dem sie die von ihnen erarbeiteten Positionen mit eingeladenen Forscher*innen und Akteur*innen  diskutieren.

 

 

»Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?« EINFÜHRUNGSMODUL

Bärbel Mauß / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 036
Einführungsmodul 
4/6 ECTS

MINTgrün




Zeit:
Mo 14-16 Uhr
Beginn:
17.10.2016
Raum:
MAR 2.013
Anmeldung unter: 


Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z. B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor.

Es besteht die Möglichkeit in Absprache eigene Themen zu bearbeiten.

Dieser Kurs wird in der vorlesungsfreien Zeit auch als Blockkurs angeboten.

 

»Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?« EINFÜHRUNGSMODUL - Blockkurs

Bärbel Mauß / Blockkurs
LV-Nr.:
3152 L 037
Einführungsmodul 4/6 ECTS

MINTgrün
Zeit:
Termine im März 2017
Raum:
MAR 2.013
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt; um eine Anmeldung unter wird gebeten.


Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z. B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor.

Es besteht die Möglichkeit in Absprache eigene Themen zu bearbeiten.

 

 

Gender & Diversity in der Gestaltung von Forschungsprojekten und Technologien - ABSCHLUSSMODUL

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 034
Abschlussmodul 
8 ECTS
Um eine informelle Anmeldung
wird gebeten:


Zeit:
Fr 10-13 Uhr
Beginn:
21.10.2016
Raum:
MAR 2.013


Das Abschlussprojekt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihre natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten.

Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit, 

  • eine natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren
  • zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion der Abschlussarbeit im Fachstudium und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,
  • gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf die Abschlussarbeit im Fachstudium übertragen werden können,
  • sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

Die Ergebnisse der Abschlussprojekte für das Zertifikat Gender Pro MINT können auf einem Projekttag zum Ende des Semesters der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden.

 

 

Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen? - PROJEKTMODUL

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 035
Projektmodul
6 ECTS

Um eine informelle
Anmeldung
wird gebeten: 

Zeit:
Fr 14-16Uhr 
Beginn:
21.10.2016
Raum:
MAR 2.013

Die Projektwerkstatt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihr natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studienprojekt/ Bachelorarbeit um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten. Je nach Studienfach und Hauptbetreuung ist es möglich, einzelne Anteile des Studienprojekts/ der Bachelorarbeit unter Gender- und Diversity-Aspekten zu reflektieren oder Gender Studies-Perspektiven durchgehend in die Fachinhalte zu integrieren. Die Lehrveranstaltung ist integraler Bestandteil der Projektmoduls »Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen?« und richtet sich ausschliesslich an Teilnehmer_innen des Studienprogramms Gender Pro MINT.

Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit,

– das eigene Studienprojekt/ die Bachelorarbeit in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren,

– zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion des konkreten Studienprojekts/ Bachelorarbeit und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,

– gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf das konkrete Studienprojekt/ Bachelorarbeit übertragen werden können,

– sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen. Die Ergebnisse der Abschlussprojekte für das Zertifikat Gender Pro MINT werden an einem Projekttag zum Semesterende der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

 

 

Clubtag Techno-Club

Inka Greusing / Projektintegrierte LV
LV-Nr.:
3152 L 020
Anmeldung unter:
Tel.: (+49) (0)30 314 28530
oder per Email:





Zeit:
Di, Do
16-20 Uhr
Beginn:
11.10.2016
Raum:
MAR 0.015
MAR 0.008
MAR 0.013
H 10586
MAR 4.062

An den Clubtagen, wie zum Beispiel dem Perspektivencafé, treffen sich die Schülerinnen AGs des Techno-Clubs. Zum Perspektivencafé sind Studentinnen aller Studiengänge herzlich eingeladen. Hier können sich Schülerinnen, Studentinnen, Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen treffen, Kontakte knüpfen und über Berufsperspektiven austauschen. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus erster Hand aus ihrem Berufsalltag zu erfahren. 

Der Semesterauftakt findet am Donnerstag, den 03.09.2015 im Raum MAR 2.013 statt.

 

 

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