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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2010/11

Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis zur Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin zum Herunterladen.

Für alle Lehrveranstaltungen gilt:
Es besteht die Möglichkeit, Teilnahmescheine und Leistungsscheine gemäß den üblichen Anforderungen der jeweiligen Studiengänge zu erlangen. Nähere Informationen werden zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben.

Wenn kein Raum angegeben ist, finden die Seminare statt in:
TU Berlin, Franklinstraße 28-29, FR 4080

Lehre zur Frauen- und Geschlechterforschung an weiteren Instituten der TU Berlin Fakultät III Prozesswissenschaften

Fakultät V Verkehrs- und Maschinensysteme

Fakultät VII Wirtschaft und Management

  • SE Spaß haben, Gutes tun, Geld verdienen
  • SE Gender Diversity in Europe
  • Colloquium Interkulturelles Mentoring





Sabine Hark 3152 L 025
Seminar Grundstudium / BA / MA
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)
MA-BIWI 7b (BildungsWissenschaft: Gender und Organisation)

Zeit: Dienstag 12-14 Uhr
Beginn: 19.10.2010

Einführung in die Gender Studies

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen. Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.
Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG.

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Sabine Hark 3152 L 024
Seminar Hauptstudium (Magister/Magistra, Diplom)
BA ab 2. Studienjahr / MA / Postgradual
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Donnerstag 12-14 Uhr
Beginn: 21.10.2010

Akademischer Kapitalismus: Hochschule zwischen Markt und Staat. Ein Thema für die Gender Studies?

Hochschulen orientieren sich zunehmend an Konzepten, die mit dem Begriff der »entrepreneurial university« (Clark 1998) präzise umschrieben sind und im wesentlichen die Inkorporierung ökonomisch-technologischer Interessen in die Universität sowie deren Restrukturierung gemäß neuer Regulierungsmodelle – Stichwort: New Public Management – bedeuten. Welche Auswirkungen diese Transformationen auf Geschlechterverhältnisse haben bzw. die Rolle von Geschlechterverhältnissen für diese Wandlungsprozesse ist bisher wenig untersucht worden. Auch die zeitlich parallel dazu verlaufenden Prozesse der Institutionalisierung der Geschlechterstudien sind in diesem Zusammenhang bisher wenig Thema geworden.
Im Seminar werden wir zunächst erarbeiten, in welchen Hinsichten davon gesprochen werden, dass Hochschulen zunehmend einem unternehmerischen Dispositiv unterworfen werden und, daran anschließend, welche Fragen/Probleme sich daraus für die Gender Studies ergeben.

Literatur
Sabine Hark, Dissidente Partizipation. Eine Diskursgeschichte des Feminismus (Frankfurt am Main 2005)

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Sabine Hark 3152 L 029
Colloquium
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Donnerstag 16-19 Uhr
Beginn: 21.10.2010

Transdisziplinäre Geschlechterstudien

Das Colloquium bietet die Möglichkeit, Dissertationen sowie Examensarbeiten (Magister/Magistra, Diplom, Staatsexamen, BA) im transdisziplinären Feld der Frauen- und Geschlechterforschung vorzustellen und zu diskutieren. Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung möglich.

Kontakt:

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Sabine Hark 3152 L 027
Hanna Meißner
Universitätsöffentliche Ringvorlesung

BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Mittwoch 18-20 Uhr
Beginn: 03.11.2010
Raum: H 1012

Arenen der Männlichkeit

Gegenwärtig ist wieder viel die Rede davon: "Kerle in der Krise". In allen gesellschaftlichen Sphären scheint "der" Mann bzw. "die" Männlichkeit herausgefordert und in die Defensive geraten zu sein. Historisch gesehen ist dies jedoch nicht unbedingt ein neues Phänomen, denn schon immer stand Männlichkeit unter dem Druck, sich wandeln zu müssen. In dieser Ringvorlesung wollen wir in historischer, soziologischer, kultur-, politik-, technik- und naturwissenschaftlicher Perspektive nach Arenen der Männlichkeit fragen. In welchen Arenen werden Männlichkeiten wie herausgebildet, verhandelt, in Frage gestellt, bekräftigt, verworfen?

Termine der Ringvorlesung "Arenen der Männlichkeit"
3.11.2010
Mechthild Bereswill, Kassel
Fragil oder stabil? Männlichkeiten im gesellschaftlichen Krisendiskurs
17.11.2010
Tanja Paulitz, Graz
"Männer" versus "Wissenskrämer".
Naturalisierungsstrategien der Ingenieure in der Krise patriarchaler Männlichkeit um 1900
1.12.2010
Kerstin Palm, Berlin
Lebendige Männlichkeiten – maskulines Leben.
Eine gendertheoretische Kulturgeschichte des biologischen Lebensbegriffs
15.12.2010
Claudia Neusüß, Berlin
Männer in Führung: Cool, heroisch und auf Vätermonat?
12.01.2011
Anelis Kaiser, Berlin/Basel
Angewandte Männlichkeiten im Feld der Neurowissenschaften und -technologien
26.01.2010
Andreas Heilmann, Berlin
Normalität auf Bewährung.
Empirische Befunde zur Normalisierung homosexueller Männlichkeit im printmedialen Diskurs der Politiker-Outings.
9.02.2011
Uta Schirmer, Frankfurt am Main
Von Kerlen und Königen, die keine Männer sein wollen: Anfechtungen und Konstruktionen geschlechtlicher Wirklichkeiten im Kontext von Drag Kinging


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Anelis Kaiser LV-Nr. 3152 L 014
Seminar
Grundstudium / BA / MA
(nach Besuch der Gender-Einführungsveranstaltung des ZIFG oder einer vergleichbaren Lehrveranstaltung)
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Dienstag 10-12 Uhr
Beginn: 19. 10. 2010

Inter- und Transdisziplinarität in der Geschlechterforschung

Als Disziplinen übergreifendes Fach stehen die Gender Studies mit verschiedenen Einzeldisziplinen in engem Kontakt. Wie gehen wir in der Geschlechterforschung mit der Tatsache der Multidisziplinarität um? Wie lassen sich methodische und theore­tische inter- und transdisziplinäre Ansätze entwickeln? Was versteht man überhaupt unter Inter- und Transdisziplinarität? Neben der Auseinandersetzung mit diesen Fragen werden wir in diesem Seminar auch über die eigene disziplinäre Verortung und Disziplinierung reflektieren. Ein zentraler Aspekt des Seminars wird es sein, auf das Spezifische der Inter- und Transdisziplinarität zwischen den Geistes-/Sozialwissenschaften und den Naturwissenschaften/Technik zu fokussieren und auf die damit verbundene erkenntnistheoretische Herausforderung einzugehen. Die TeilnehmerInnen werden an interdisziplinäre Arbeitsweisen in der Geschlechter-forschung herangeführt. Das geschieht zum einen über die gemeinsame Lektüre von Texten zu aktuellen Debatten rund um das Themenfeld. Zum anderen werden sich die Studierenden in kleineren Projekten explizit mit der Vorgehensweise in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe auseinandersetzen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung ist somit ein methodischer: Wie lässt sich eine (möglichst undisziplinierte) Disziplinen übergreifende Geschlechterforschung durchführen? Die Ergebnisse der Gruppenarbeit werden zum Schluss des Semesters vorgestellt.

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Anelis Kaiser LV-Nr. 3151 L 015
Seminar
Hauptstudium (Magister/Magistra, Diplom)
BA ab 2. Studienjahr / MA / Postgradual

BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Mittwoch 10-14 Uhr, zweiwöchentlich als Block
Beginn: 20. 10. 2010

Materie und Materialität zwischen Geschlechterforschung und den Naturwissenschaften

Was ist Materie? Was bedeutet Materialität? Materialität ist für die Gender Studies von großer Bedeutung, da uns unser Verständnis vom (biologischen) Geschlechtskörper immer wieder auf sie zurückführt. In den Naturwissenschaften wird mit Materialität in Labors und in Experimenten umgegangen, während in den Geisteswissenschaften Materialität begrifflich zu verstehen versucht wird. Dieser wissenschaftlich unterschiedliche Bezug auf Materialität macht wohl die größte Kluft zwischen einem naturwissenschaftlich und einem geisteswissenschaftlich verstandenen Geschlechtskörper aus. In diesem Seminar wollen wir anhand von Texten von Wissenschaftlerinnen, die lange in bio- und naturwissenschaftlichen Feldern geforscht haben beziehungsweise dies noch tun, eruieren, wie wir unser (gesellschaftswissenschaftlich geprägtes) Materialitätsverständnis um biologische oder physikalische Aspekte – die nicht essentialistisch oder deterministisch zu sein brauchen – erweitern können. Dazu lesen wir beispielsweise Texte von Karen Barad, die unter Bezugnahme auf Butlers Performativität zu erklären versucht, wie Materie zu Materie wird.

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Hanna Meißner LV-Nr. 3152 L 022
Seminar
Hauptstudium / BA ab 2. Studienjahr / MA / Postgradual

BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Montag 10-12 Uhr
Beginn: 18.10.2010

Grenzen des Menschlichen

Der Mensch ist ein endliches Wesen. Er ist sterblich, er stößt an körperliche Belastungsgrenzen und auch sein Verstand und Urteilsvermögen sind nicht grenzenlos. Wer aber ist »der Mensch« und wo genau liegen seine Grenzen? Folgt man Michel Foucault, so bezeichnet der Begriff des Menschen eine spezifische Thematik im Rahmen einer historischen Episteme: Die Figur des Menschen betritt im Übergang zur Epoche der »Moderne« die Bühne der Geschichte.
In diesem Seminar werden wir nach den epistemischen Bedingungen und Grenzziehungen fragen, die diese Figur hervorbringen. Vor allem werden Grenzziehungen im Mittelpunkt stehen, die »die Natur«, »das Soziale«, »das Menschliche«, »das Artifizielle« hervorbringen. Welche Grenzen werden in welchem Kontext gezogen? Welche Effekte haben diese Grenzziehungen für das »menschliche« In-der-Welt-Sein? Wer oder was wird durch diese Grenzziehungen ausgeschlossen? Wie verändern oder verlagern sich diese Grenzziehungen im historischen Verlauf? Welche Bedeutung hat die Ordnung der Zweigeschlechtlichkeit in der Dynamik dieser Grenzziehungen?

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Hanna Meißner LV-Nr. 3152 L 023
Seminar
Grundstudium / BA / MA BA-KulT FW 18 (Gender Studies) MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Montag 12-14 Uhr
Beginn: 18.10.2010

Arbeit - Technik - Geschlecht

Das Seminar führt in die Diskussion über die komplexen und ineinander verwobenen Verhältnisse und Zusammenhänge von »Arbeit«, »Technik« und »Geschlecht« ein. Spätestens seit der industriellen Revolution sind die Begriffe »Arbeit« und »Technik« kaum von einander losgelöst zu denken. Die gesellschaftliche Organisation von Arbeit ist indes, so hat die Frauen- und Geschlechterforschung zeigen können, aufs engste mit der modernen Ordnung der Geschlechter verknüpft. Die Entwicklung und Gestaltung von Technik kann wiederum nicht ohne die Konstruktion der Zweigeschlechtlichkeit verstanden werden.
Die Rekonstruktion dieser Verwobenheiten ermöglicht Einsichten in bestimmte Grenzziehungen und Naturalisierungen, die vermeintliche Sachzwänge und Notwendigkeiten hervorbringen und eröffnet den Blick auf Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten.

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Petra Lucht 3152 L 018
Seminar
Grundstudium / BA / MA
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Donnerstag 10-12 Uhr
Beginn: 21.10.2010

Gender Studies zu Naturwissenschaften und Technik

Das Seminar bietet eine Einführung zu Stand und aktuellen Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung zu Naturwissenschaften und Technik. In diesem interdisziplinären Gebiet werden Perspektiven der Natur- und Technikwissenschaften mit denen der Sozial-, Kultur- und Geisteswissenschaften produktiv verknüpft. Ausgangspunkt ist, dass ‚Geschlecht’ nicht unveränderlich vorgegeben ist, sondern in wechselseitigen Bestimmungsverhältnissen mit historischen und sozialen Kontexten steht. In diesem Feld wird u. a. die Beteiligung von Frauen an den Wissenschaften oder auch ‚Geschlecht’ als eine Kategorie, die Wissen strukturiert, untersucht. Im Seminar werden sowohl einführende Überblickstexte sowie neuere Diskurs-, Labor- und Professionsstudien behandelt.

Literatur zur Hinführung zur Thematik:
KOREUBER, Mechthild (Hg.) (2010): Geschlechterforschung in Mathematik und Informatik. Eine (inter)disziplinäre Herausforderung. Nomos Verlag. LUCHT, Petra / PAULITZ, Tanja (Hg.) (2008): Recodierungen des Wissens. Stand und Perspektiven der Geschlechterforschung in Naturwissenschaften und Technik. Campus Verlag. EBELING, Smilla / SCHMITZ, Sigrid (Hg.) (2006): Geschlechterforschung und Naturwissenschaften. Einführung in ein komplexes Wechselspiel. Wiesbaden: VS-Verlag. MAUSS, Bärbel / PETERSEN, Barbara, (Hg.) (2006): Das Geschlecht in der Biologie. Schriftenreihe von NUT - Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V, Talheimer Verlag, Talheim.

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Petra Lucht 3152 L 017
Forschungswerkstatt
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Freitag 10-13 Uhr 14-tägig,
Beginn und Vorbesprechung: Freitag, 29. Oktober 2010, 10-13 Uhr
Die Termine für das WS 2010/11 werden noch bekannt gegeben

Gender Studies zu Naturwissenschaften und Technik (gender in MINT)

Alle 14 Tage biete ich mit dieser Forschungswerkstatt einen Rahmen für einen Arbeitszusammenhang an, in dem kontinuierlich Qualifizierungsarbeiten vorgestellt und diskutiert werden können.
Kontakt:

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Christiane Funken LV-Nr. 3152 L 030
Hauptseminar
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Donnerstag 14-16 Uhr
Beginn: 21.10.2010

Einführung in die Medienwirkungsforschung

Die Medienwirkungsforschung fragt danach, was Medien mit Menschen machen und was Menschen mit Medien machen. Im Seminar werden die historische Entwicklung und der aktuelle Stand der Medienwirkungsforschung anhand ihrer theoretischen Perspektiven und empirischen Befunde beschrieben und kritisch diskutiert.

Leistungsanforderungen
Standard für Scheinerwerb

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Christiane Funken LV-Nr. 0637 L 712
Forschungscolloquium
Zeit: 14-tägig
Nach Anmeldung und Vereinbarung Raum: FR 3055
Kontakt:
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Christiane Funken LV-Nr. 3152 L 032
Seminar
Soziologie Diplom: H6/H9
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Dienstag 14-16 Uhr
Beginn: 19.10.2010

Flexibilisierung und Subjektivierung von Arbeit – ein Blick auf eine kontrovers geführte Debatte aus geschlechtsspezifischer Perspektive

Die neueren Diskussionen um den Wandel der Arbeit und den Wandel des fordistischen Produktions- und Sozialmodells zeigen vor allem drei Entwicklungen auf:
1. tiefgreifende Veränderungen der Unternehmensorganisationen und der Organisation von Arbeit;
2. zunehmende Flexibilisierung von Arbeit und
3. Subjektivierung von Arbeit.
Welche Konsequenzen mit diesen Entwicklungen verbunden sind und ob diese für Frauen und Männer je gleich sind, soll im Seminar geprüft werden.

Leistungsanforderungen
Standard für Scheinerwerb

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Christiane Funken LV-Nr. 3152 L 031
Seminar
Soziologe: Diplom H 2.2, H 3.3/H 9
BA-KulT FW 18 (Gender Studies)
MA-ZIFG FP 16 (Gender Studies)

Zeit: Dienstag 16-18 Uhr
Beginn: 19.10.2010

Online-Kommunikation und ihre Bedeutung für private und berufliche Kontexte

Die Anwendungs- und Aneignungsformen der sog. klassischen Medien werden permanent durch online-spezifische Optionen erweitert oder ersetzt. Dies kann für private und berufliche Kommunikationssituationen und -prozesse höchst unterschiedliche Bedeutung haben. Im Seminar wird erfasst, ob und wie sich diese Kommunikationsbedingungen und -effekte in privaten und beruflichen Kontexten unterscheiden. Darüber hinaus wird danach gefragt, ob die klassischen Modelle der Kommunikationsforschung auch für die Online-Kommunikation gelten.

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Christiane Funken LV-Nr. 0637 L 711
AG Projektifizierung in Unternehmen
Nach Anmeldung und Vereinbarung Raum: FR 3055
Kontakt:

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Techno-Club LV-Nr. 3152 L 020
Leitung: Inka Greusing und Tutorinnen

Club-Tage

An den Clubtagen, wie zum Beispiel dem Perspektivencafé, treffen sich die Schülerinnen AGs des Techno-Clubs. Zum Perspektivencafé sind Studentinnen aller Studiengänge herzlich eingeladen. Hier können sich Schülerinnen, Studentinnen, Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen treffen, Kontakte knüpfen und über Berufsperspektiven austauschen. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus erster Hand aus ihrem Berufsalltag zu erfahren.

Einladung zum Perspektivencafé des Techno-Clubs:
Diskussionsrunde mit Frauen aus dem Uni- und Berufsalltag


Was macht eigentlich eine Schneeforscherin genau oder wie wird man Meeresphysikerin? Wie schaffen Frauen es, neben der Familie eine beeindruckende Karriere zu bewältigen?
Zu unserer Diskussionsrunde laden die AG-Schülerinnen des Techno-Clubs Expertinnen ihrer Wahl ein. Das können zum Beispiel Naturwissenschaftlerinnen, Ingenieurinnen oder Studentinnen sein, die für euch aus ihrem Berufs- und Studierendenleben berichten.
Euch erwarten interessante Biografien und ihr könnt alle Fragen stellen, die euch rund um die Themen Schulabschluss, Studium, Beruf und Lebensweg beschäftigten. Die Gäste werden versuchen, dies alles – und noch viel mehr – zu beantworten:

  • Womit beschäftigen sie sich im Arbeitsalltag?
  • Haben sie ihren Traumberuf gefunden?
  • Und wie haben sie ihn bekommen?
  • Welche Träume und Vorstellungen hatten sie früher, als sie noch zur Schule gingen?
  • Was hat sich verwirklicht und was ist doch ganz anders gekommen als gedacht?



Zeit: Ein Tag in der Woche vom 13.-17.12.2010, 16.15 – 18.15
ACHTUNG: Raum: Bitte kurzfristig Aushang beachten

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich unter:
Tel: 314-28530 oder per Mail

Anmeldeschluss: Montag, den 06.12.2010
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