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TU Berlin

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Lehrveranstaltungen am ZIFG im Sommersemester 2016

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis zur Frauen und Geschlechterforschung an der TU Berlin für das Sommersemester 2016 zum Herunterladen: Hier

Für alle Lehrveranstaltungen gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, Teilnahmescheine und Leistungsscheine gemäß den üblichen Anforderungen der jeweiligen Studiengänge zu erlangen. Nähere Informationen werden zu Beginn jeder Veranstaltung bekannt gegeben.
  • Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zu den Modulen ist durch das Prüfungsamt der Fakultät I und die jeweiligen Modulverantwortlichen bestätigt. 

Gender und Organisation

Hanna Meißner / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 023
MA ZIFG FP 16MA BIWI 2/3/7bMA Hist. Urbanistik 2/3MA KS DaF 2/3MA KS SK 2/3MA KUWI 1/2/3MA Phil 1/2/3MA GKWT 1/2/3 Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT
Zeit:
Mo 10-12 Uhr
Beginn:
18.04.2016
Raum:
MAR 2.013

 

In kritischer Auseinandersetzung mit Auffassungen, dass die Geschlechtszugehörigkeit von Mitgliedern in Organisationen eigentlich irrelevant sei, hat die Frauen- und Geschlechterforschung darauf aufmerksam gemacht, dass Organisationen in ihrer Eingebundenheit in den gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden müssen, dass die Kategorie Geschlecht in Strukturen und Abläufen von Organisationen eingelassen ist und dass dadurch systematisch Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen reproduziert werden. In diesem Seminar werden theoretische Perspektiven und empirische Untersuchungen zum Zusammenhang von Organisation und Geschlecht diskutiert. Anknüpfend an Debatten um Intersektionalität wird außerdem danach gefragt, wie neben Geschlecht auch andere soziale Kategorien in Organisationsstrukturen und -abläufen eingelassen sind. Mögliche Eingriffs- und Gestaltungsspielräume werden anhand der Konzepte von Gender Mainstreaming und Managing Diversity beleuchtet.

 

 

 

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies (Hark)

Sabine Hark / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 027
BA KulT FW 18
BA KulT FW 29
BA KulT IS 2-5*
BA KulT IS 6
MA ZIFG FP 16
MA ZIFG 29
MA BIWI 7b Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT MINTgrün
Zeit:
Di 10-12 Uhr
Beginn:
19.04.2016
Raum:
MAR 2.013

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen. Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

 

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Lehrveranstaltung wird auch am Donnerstag, 12-14 Uhr, von Hanna Meißner angeboten

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies (Meißner)


Hanna Meißner / Seminar

LV-Nr.:
3152 L 019
BA KulT FW 18
BA KulT FW 29
BA KulT IS 2-5*
BA KulT IS 6
MA ZIFG FP 16
MA ZIFG 29
MA BIWI 7b Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT MINTgrün
Zeit:
Do 12-14 Uhr
Beginn:
21.04.2016
Raum:
MAR 4.064

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen.

Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Veranstaltung wird identisch auch von Sabine Hark am Dienstag, 10-12 Uhr, angeboten.

Zwischen Infotainment und Citizen Science - Verhältnisse von Wissenschaft und Gesellschaft unter der Lupe

Martina Erlemann / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 015
BA KulT IS 2-5*
BA KulT FW 18BA KulT FW 29BA KulT IS 6        MA ZIFG FP 16MA ZIFG 29
Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT
Zeit:
Mi 14-16 Uhr
Beginn:
20.04.2016
Raum:
MAR 2.013

Wissenschaftliche Inhalte gelangen auf verschiedensten Wegen in die Gesellschaft. Sie reichen von der Wissenschafts-berichterstattung der Medien und populärwissenschaftlicher Literatur bis hin zu partizipativ angelegten Bürgerkonferenzen zu Bio- oder Nanotechnologien, auf denen BürgerInnen die Möglichkeit haben sollen, sich an der politischen Entscheidungsfindung einzubringen.

Dieser Vielfalt liegen unterschiedliche Vorstellungen zugrunde, was und warum Wissenschaften mit Gesellschaft zu tun haben sollten, ob und wie sie enger miteinander ins Gespräch gebracht werden können. Die, häufig nicht explizierten, Vorstellungen gründen sich unter anderem auch auf politische Agenden und Programmatiken über das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft. Ging es vor einigen Jahr-zehnten in erster Linie darum, die Bevölkerung über Wissenschaft aufklären zu wollen, so hat sich dieser Ansatz dahingehend verschoben, dass nun auch die Perspektive von BürgerInnen auf Wissenschaft stärker berücksichtigt werden soll. 

 

Im Seminar wollen wir verschiedene Ansätze und Programmatiken gemeinsam herausarbeiten und diskutieren, sowie einige konkrete Fallbeispiele für partizipative Maßnahmen und Dialogveranstaltungen zu Wissenschaften und Technologien kritisch analysieren. Begleiten wird uns dabei die Frage, welche Rolle Geschlecht in diesen Prozessen spielt.

 

»doing gender« ‑ »doing science« ‑ »doing technology« ‑ Partizipationsforschung

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 018
BA KulT IS 2-5*BA KulT FW 18BA KulT FW 29       BA KulT IS 6MA ZIFG FP 16MA ZIFG 29
Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT
Zeit:
Do 10-12 Uhr
Beginn:
21.04.2016
Raum:
MAR 2.013

In den Alltagspraxen von Wissenschaft und Technik kommen Geschlechterkonstruktionen zum Tragen, die diese Fachkulturen maßgeblich prägen: »doing science« und »doing technology« sind changierend mit »doing gender« verwoben. Im Seminar werden wir Studien über Fachkulturen kennenlernen, die diese Zusammenhänge mit der Methode der teilnehmenden Beobachtung untersuchen.  Zudem werden wir Vorschläge für die Umsetzung partizipativer Technikgestaltung behandeln, die einer Fortschreibung tradierter Geschlechterkonzeptionen durch Technik entgegenzuwirken suchen: 

 

Wie können Nutzer_innen an der Entwicklung neuer Technologien beteiligt werden? Inwiefern können  mit partizipativen Verfahren praxisnahe und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten einer Technologie erzielt werden? An die Lektürephase schließt sich eine Arbeitsgruppenphase an, in der in Studienprojekten  sowohl eigene teilnehmende Beobachtungen von Alltagspraxen in unterschiedlichen Fachkulturen in MINT durchgeführt als auch Verfahren der partizipativen Technikgestaltung erprobt werden.  Ziel ist, die Fähigkeit zur Planung und Durchführung eines eigenständigen Studienprojekts zu befördern  und so auf die Qualifikationsarbeit vorzubereiten.

Re-Lektüren. Feministische Theorie

Sabine Hark / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 025
BA KulT FW 18BA KulT FW 29BA KulT IS 2-5*BA KulT IS 6MA ZIFG FP 16MA ZIFG FW 29 Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT

Zeit:
Do 12-14 Uhr
Beginn: 
28.04.2016
Raum:
MAR 2.013

In dieser Lehrveranstaltung lesen und erarbeiten wir gemeinsam in jedem Semester thematisch neu gebündelte, aktuelle und immer noch zeitgemäße Beiträge zur feministischen Theorie. Große Bereitschaft zu intensiver Lektüre ist Teilnahmevoraussetzung.

Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 030
BA KulT IS 3BA KulT FW 18BA KulT FW 29BA KulT IS 6 MA ZIFG FP 16MA ZIFG FW 29
Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT
Zeit:
Do 14-16 Uhr
Beginn:
21.04.2016
Raum:
MAR 4.065
 

Epistemologie fragt nach den Bedingungen von Erkenntnis, nach dem Verständnis von ›Wahrheit‹, der Unterscheidung zwischen Wissen und Meinung oder Glauben und danach wie wir zu neuem Wissen kommen. Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie betont gegenüber den klassischen Ansätzen, dass es für Erkenntnisprozesse eine Rolle spielt, wer das Subjekt des Wissens ist (z.B. eine forschende Naturwissenschaftlerin). Wissen kann weder unabhängig von Körperlichkeit, von den geschichtlichen und kulturellen Kontexten des Erkennens verstanden werden noch ist es unabhängig von Macht- und Herrschaftsverhältnissen, in denen es entsteht.

 

In der Lehrveranstaltung werden wir verschiedene Klassiker feministischer Wissenschaftskritik und Epistemologie kennenlernen, etwa feministische Standpunkttheorien (u.a. Sandra Harding), feministischen Empirismus (z.B. Helen Longino) oder das »Situierte Wissen« (Donna Haraway) Speziell mit Bezug auf die Natur- und Technikwissenschaften sollen verschiedene Objektivitätsverständnisse diskutiert werden bis hin zum aktuellen Konzept des Agentiellen Realismus (Karen Barad).

MINTgrün Orientierungsstudium

Pat Treusch / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 032
MINTgrün
Zeit:
Do 14-18 Uhr
Beginn:
21.04.2016
Raum:
MAR 2.013
MAR 4.063

Die Geschlechterforschung problematisiert und hinterfragt das nach wie vor verbreitete Verständnis, dass Qualitäts- und Erfolgsmaßstäbe in der Wissenschaft – und insbesondere in den MINT Fächern – geschlechtsneutral sind. Im Forschungslabor »Gender in den MINT Fächern« wird dieser problematisierende Blick auf die Bedeutung von Gender in den MINT-Fächern als kritisch-reflexive Fachkompetenz theoretisch und praktisch vermittelt und eingeübt.

Im ersten Schritt erarbeiten die Studierenden anhand der gemeinsamen Lektüre und Diskussion ausgewählter Einführungstexte einen Überblick über die Auseinandersetzungen zum Zusammenhang von Wissen, Wissenschaft und Geschlecht. Sie werden dabei zum einen in die Techniken des Lesens sozial- und geistes-wissenschaftlicher Texte eingeführt.

 

Zum anderen erwerben sie Einblicke in unterschiedliche Analyseebenen der genderbezogenen Wissenschaftsforschung: a) Verhältnis und Verteilung von Frauen und Männern in unterschiedlichen Fächern, b) die Thematisierung und Erforschung der Geschlechterdifferenz in den Wissenschaften und c) die Vergeschlechtlichung fachlicher Kulturen, Inhalte, Gegenstände, Methoden und Fragestellungen.

Transdisziplinäre Geschlechterstudien

Sabine Hark / Colloquium
LV-Nr.:
3152 L 028
BA KulT FW 18
BA kulT FW 29
MA ZIFG FP 16
Zeit:
Do 16-19 Uhr
Beginn:
28.04.2016
Raum:
MAR 2.013
Teilnahme nur nach persönlicher
Anmeldung möglich:



Das Colloquium bietet die Möglichkeit, Dissertationen sowie Examensarbeiten (Magister/Magistra, Diplom, Staatsexamen, BA im transdisziplinären Feld der Frauen- und Geschlechterforschung) vorzustellen und zu diskutieren.

Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung möglich.

GENDER GOES SCIENCE II Geschlechterforschung als kritische Onotologie der Gegenwart und Colloquium

Sabine Hark / Ringvorlesung
LV-Nr.:
3152 L 017
BA KulT FW 18
BA KulT FW 29
BA KulT IS 2-5*
BA Kult IS 6
MA ZIFG FP 16
MA ZIFG FW 29
Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT
Zeit:
Do 18-20 Uhr
Termine:
12.05.2016
26.05.2016
09.06.2016
23.06.2016
07.07.2016
Raum:
MAR 2.013

In dieser Ringvorlesung stehen wissenschaftliche und technologische Transformationen im Zentrum, die wesentlich das Selbstverständnis der Menschen ebenso wie das soziale Zusammenleben berühren. 

Die Ontologie von Sex und Gender, aber auch von Sexualität und »Rasse« werden dabei rück-gebunden an Wissenssys­teme und institutionelle Formationen wie Familie und Verwandtschaft, an Produktionsverhältnisse und Produktionsweisen, an Technik und Technologien, an juristische Praxen und mediale Diskurse, an Bildtraditionen und literarische Imaginationen, an Affekte und Normen, an Sicht- und Sagbarkeitsregime, an Machtordnungen und Regierungsweisen. 

 

Verunmöglicht wird dadurch nicht zuletzt die Annahme, es gäbe eine Kultur und Geschichte vorausliegende Natur, die nicht Ergebnis einer kontingenten Verkettung von heterogenen Praxen, Materialitäten, Phänomenen, Diskursen und Wissen ist, die gleichwohl aber zur Produktion von Kultur und Geschichte beiträgt.

Aufklärung, Religion, Geschlecht: Missionszeit- schriften des 18. Jahrhunderts

Ulrike Gleixner / Blockseminar
LV-NR.:
3152 L 014

BA KulT FW 18
BA KulT IS 2-5*
BA KulT IS 6      
MA ZIFG FP 16
MA ZIFG 29 Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT
Einzeltermin:
Fr 06.05.16
10-14 Uhr
Raum:
MAR 4.063
Blocktermine:
06.06.-08.06.2016
HAB Wolfenbüttel
Anmeldung bis 22.04.2016 an per E-Mail an:



 Gedruckte Missionszeitschriften, die sich auf außereuropäische Räume beziehen, kommen im späten 17. Jahrhundert auf und bilden seit dem 18. Jahrhundert ein wachsendes Segment des europäischen Zeitschriftenmarktes. Sie sind Ausweis einer religiösen Aufklärungsbewegung. Diese Periodika beinhalten eine Mischung aus naturbeschreibenden, kulturellen und die Geschlechterordnung betreffenden Nachrichten zu außereuropäischen Räumen und bilden insofern eine mit der Bewegung der Aufklärung verbundene neue Schnittmenge unterschiedlicher Wissensfelder. Diese Mischung spiegelt sich auch in der Diversität der Leserschaft. Der Fortschrittsbericht über die christliche Durchdringung der Welt ist stets von Kulturbeschreibungen flankiert, zu denen die performative Etablierung der Geschlechterordnung gehören. Das Seminar will an Originalen die spezifischen Wissensbestände dieser Periodika erschließen und gleichzeitig nach der sich damit etablierenden Wissensordnung fragen. 

Die Einführungssitzungen an der TU Berlin und der Forschungsaufenthalt an der HAB basieren auf einer gemeinsamen Lektüre von Sekundärliteratur. Nach der Einarbeitung in das Thema werden wir in einem zweieinhalbtägigen Blockseminar an der Herzog August Bibliothek (HAB) an den Quellen forschen. Im Zentrum der Analyse stehen die periodisch publizierten sogenannten „Halleschen Berichte“ zur protestantischen Indienmission, die in den Jahren 1710 bis 1772 in 109 Folgen mit einem Gesamtumfang von zirka 17.500 Seiten mit Karten und Kupferstichen erschienen sind (Link).

Die Kosten für die Unterbringung in Wolfenbüttel übernimmt die Herzog August Bibliothek. Die Teilnahme an den thematisch einführenden Sitzungen ist obligatorisch und die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Das Seminar ist ein Angebot für Studierende der Universität Osnabrück und der der TU Berlin. Daher sollten Interessierte ihre verbindliche Anmeldung bis spätestens 22.04. über E-Mail vornehmen:

"Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?" EINFÜHRUNGSMODUL

Bärbel Mauß / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 036
Einführungsmodul 
4/6 ECTS

MINTgrün




Zeit:
Mo 14-16 Uhr
Beginn:
18.04.2016
Raum:
MAR 2.013
Anmeldung unter: 


 Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms 

Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z. B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor.

Es besteht die Möglichkeit in Absprache eigene Themen zu bearbeiten.

Dieser Kurs wird in der vorlesungsfreien Zeit auch als Blockkurs angeboten:

»Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?« EINFÜHRUNGSMODUL - Blockkurs

Bärbel Mauß / Blockkurs
LV-Nr.:
3152 L 037
Projektmodul
6 ECTS

Um eine informelle 
Anmeldung
wird gebeten
Zeit:
je 10-14.30 Uhr
Mo 19.09.16
Mi 21.09.16
Do 22.09.16
Do 06.10.16 
Fr 07.10.16
Raum:
MAR 2.013
Die Anzahl der Plätze ist begrenzt; um eine Anmeldung per wird gebeten.


Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms
Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z. B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor.

 

 

Es besteht die Möglichkeit in Absprache eigene Themen zu bearbeiten.

Gender & Diversity in der Gestaltung von Forschungsprojekten und Technologien - ABSCHLUSSMODUL

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 034
Abschlussmodul 
8 ECTS
Um eine informelle Anmeldung
wird gebeten:


Zeit:
Fr 10-13 Uhr
Beginn:
22.04.2016
Raum:
MAR 2.013


Das Abschlussprojekt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihre natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten.

Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit, 

  • eine natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren
  • zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion der Abschlussarbeit im Fachstudium und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,
  • gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf die Abschlussarbeit im Fachstudium übertragen werden können,
  • sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

Die Ergebnisse der Abschlussprojekte für das Zertifikat Gender Pro MINT können auf einem Projekttag zum Ende des Semesters der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden.Um eine informelle Anmeldung wird gebeten: petra.lucht@tu-berlin.de

Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen? - PROJEKTMODUL

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 035
Projektmodul
6 ECTS

Um eine informelle
Anmeldung
wird gebeten: 

Zeit:
Fr 14-16Uhr 
Beginn:
22.04.2016
Raum:
MAR 2.013

Die Projektwerkstatt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihr natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studienprojekt/ Bachelorarbeit um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten. Je nach Studienfach und Hauptbetreuung ist es möglich, einzelne Anteile des Studienprojekts/ der Bachelorarbeit unter Gender- und Diversity-Aspekten zu reflektieren oder Gender Studies-Perspektiven durchgehend in die Fachinhalte zu integrieren. Die Lehrveranstaltung ist integraler Bestandteil der Projektmoduls »Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen?« und richtet sich ausschliesslich an Teilnehmer_innen des Studienprogramms Gender Pro MINT.

 

Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit,

– das eigene Studienprojekt/ die Bachelorarbeit in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren,

– zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion des konkreten Studienprojekts/ Bachelorarbeit und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,

– gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf das konkrete Studienprojekt/ Bachelorarbeit übertragen werden können,

 

– sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen. Die Ergebnisse der Abschlussprojekte für das Zertifikat Gender Pro MINT werden an einem Projekttag zum Semesterende der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. 

 

 

 

 

Gender und Diversität in MINT | Wiki-basierter Projektkurs

Bärbel Mauß / Projektkurs 
LV-Nr.:
3152 L 033
4/6 ECTS
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT
Anmeldung unter: 

Zeit:
1. Termin:
18.04.2016
16-18 Uhr
Raum:
MAR 2.013


Dieser Kurs baut auf dem Kurs »Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?« oder einem vergleichbaren Einführungskurs in die Gender Studies (zu MINT) auf. Er richtet sich insbesondere an Teilnehmende des Studienprogramms Gender Pro MINT. Hier haben Sie die Möglichkeit, (Projekt)-Themen aus dem Einführungskurs nochmals aufzugreifen und zu vertiefen oder sich mit einem anderen Themenbereich der Gender Studies zu MINT zu befassen. Nach einer gemeinsamen Rekapitulation zentraler Begrifflichkeiten und Konzepte in den Gender Studies zu MINT und einer Einführung in die Benutzung des Wiki-Onlinetools auf der TU Plattform ISIS werden in Teams Gender-Projekte zu Themenfeldern in/zu MINT erstellt und bearbeitet. So können beispielsweise Online-Informations- oder Lerneinheiten zum Themenfeld Gender in MINT entworfen und umgesetzt werden. Der Kurs gliedert sich in Präsenz- und Online-Phasen. Dieser Kurs richtet sich an Studierende in MINT, die gerne selbstständig im Team arbeiten und bereit sind, sich in neue Themenfelder einzuarbeiten.

Technik und Geschlecht

Katja Jahnke, Florence Wilken, Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 016
BA KulT 1-6
Wissensch. - u. Techn.gesch. 1-6
Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT
Zeit:
Di 14-16 Uhr
Beginn:
19.04.2016
Raum:
MAR 0.011

 In dem Projektseminar Talking Technology mit dem Schwerpunkt „Technik und Geschlecht“ wollen wir diskutieren, wie sich Geschlecht und Technik zueinander verhalten. Welche Rolle wurde Technik in der Vergangenheit von feministischen Theorien zugeschrieben und wie denken Autor_innen der Postmoderne über Technik? Drücken sich in ihr notwendigerweise geschlechterbezogenen Handlungsanweisungen aus, ist Technik neutral oder können wir ihr sogar eine emanzipatorische Wirkung zusprechen? Wie steht es um die vermeintliche Neutralität von Algorithmen und wie kann mit Diskriminierungen umgegangen werden, die durch nahezu unsichtbar gewordene Technik unseren Alltag durchziehen? Ziel des Projektseminars ist es, dass die Teilnehmer_innen im Laufe des Seminars zu einem selbstgewählten Thema finden und in Gruppenarbeit ihre erarbeiteten Ergebnisse in einen Radiobeitrag präsentieren.

Das Semester ist in einen theoretischen Block (Begriffsklärung, feministische Theorien zu Technik, philosophisch-ethische Implikationen), einen praktischen Block (Hörbeispiele, Schnittprogramm und Aufnahmetechnik, Exkursion) und einen Block für Gruppenarbeit aufgeteilt.

 

Im Rahmen des Seminars enstanden drei Radiobeiträge, die bei Alexradio nachgehört werden können:

Techniken im Spielraum der Geschlechter: Wie können wir mittels moderner Technik aus dem binären Geschlechtersystem ausbrechen? Welche Stereotype gibt es schon von Kindesbeinen an und können sie überwunden werden?

Technik und Geschlecht: Wie hängen Technik und Geschlecht zusammen? Welche Rolle spielen Stereotype. Wie geht es Frauen in klassischen „Männerberufen“ und wie verhält es sich umgekehrt?

Präimplantationsdiagnostik: Was bedeutet es für unsere Gesellschaft, wenn wir das Geschlecht unseres Kindes bestimmen können? Wie verändert sich das Bild von Geschlecht und Mensch? Welche Fragen und Ängste hängen damit zusammen?

 

 

 

Clubtag Techno-Club

Inka Greusing / Projektintegrierte LV
LV-Nr.:
3152 L 020
Anmeldung unter:
Tel.: (+49) (0)30 314 28530
oder




Zeit:
Di, Mi, Do
16-20 Uhr
Beginn:
15.03.2016
Raum:
MAR 0.015
MAR 4.062
MAR 2.013
H 0106 (24.06.16)

An den Clubtagen, wie zum Beispiel dem Perspektivencafé, treffen sich die Schülerinnen AGs des Techno-Clubs. Zum Perspektivencafé sind Studentinnen aller Studiengänge herzlich eingeladen. Hier können sich Schülerinnen, Studentinnen, Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen treffen, Kontakte knüpfen und über Berufsperspektiven austauschen. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus erster Hand aus ihrem Berufsalltag zu erfahren. 

Der Semesterauftakt findet am Donnerstag, den 03.09.2015 im Raum MAR 2.013 statt. 

Zusatzinformationen / Extras

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