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TU Berlin

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Lehrveranstaltungen am ZIFG im Sommersemester 2015

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis zur Frauen und Geschlechterforschung an der TU Berlin für das Sommersemester zum Herunterladen: Hier

Für alle Lehrveranstaltungen gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, Teilnahmescheine und Leistungsscheine gemäß den üblichen Anforderungen der jeweiligen Studiengänge zu erlangen. Nähere Informationen werden zu Beginn jeder Veranstaltung bekannt gegeben.
  • Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zu den Modulen ist vorläufig und wird bis zum Beginn der Vorlesungszeit noch aktualisiert.

Gender und Organisation

Martina Erlemann / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 023
MA ZIFG FP 16
MA BIWI 2/3/7b
MA Hist. Urbanistik 2/3
MA KS DaF 2/3
MA KS SK 2/3
MA KUWI 1/2/3
MA Phil 1/2/3
MA GKWT 1/2/3

Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT
Zeit:
Mo 12–14 Uhr
Beginn:
13.04.2015
Raum:
MAR 2.013

In kritischer Auseinandersetzung mit Auffassungen, dass die Geschlechtszugehörigkeit von Mitgliedern in Organisationen eigentlich irrelevant sei, hat die Frauen- und Geschlechterforschung darauf aufmerksam gemacht, dass Organisationen in ihrer Eingebundenheit in den gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden müssen, dass die Kategorie Geschlecht in Strukturen und Abläufen von Organisationen eingelassen ist und dass dadurch systematisch Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen reproduziert werden. In diesem Seminar werden theoretische Perspektiven und empirische Untersuchungen zum Zusammenhang von Organisation und Geschlecht diskutiert. Anknüpfend an Debatten um Intersektionalität wird außerdem danach gefragt, wie neben Geschlecht auch andere soziale Kategorien in Organisationsstrukturen und -abläufen eingelassen sind. Mögliche Eingriffs- und Gestaltungsspielräume werden anhand der Konzepte von Gender Mainstreaming und Managing Diversity beleuchtet.

Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie

Martina Erlemann / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 024
BA KulT IS 3/5
BA KulT FW 18
BA KulT IS 6
MA ZIFG FP 1

Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT
Zeit:
Di 12-14 Uhr
Beginn:
14.04.2015
Raum:
MAR 2.013

Epistemologie fragt nach den Bedingungen von Erkenntnis, nach dem Verständnis von ‚Wahrheit’, der Unterscheidung zwischen Wissen und Meinung oder Glauben und danach wie wir zu neuem Wissen kommen. Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie betont gegenüber den klassischen Ansätzen, dass es für Erkenntnisprozesse eine Rolle spielt, wer das Subjekt des Wissens ist (z.B. eine forschende Naturwissenschaftlerin). Wissen kann weder unabhängig von Körperlichkeit, von den geschichtlichen und kulturellen Kontexten des Erkennens verstanden werden noch ist es unabhängig von Macht- und Herrschaftsverhältnissen, in denen es entsteht.

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies

Sabine Hark/ Seminar
LV-Nr.:
3152 L 027
BA-KulT FW 18
BA KulT IS 2/5
BA KulT IS 6
MA-ZIFG FP 16
MA-BIWI 7b

Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT

MINT grün
Zeit:
Di 10-12 Uhr
Beginn:
14.04.2015
Raum:
MAR 2.013

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen.

Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Veranstaltung wird identisch auch von Petra Lucht am Donnerstag, 12-14 Uhr, angeboten.

Unbedingte Universitäten und unternehmerische Hochschulen

Sabine Hark / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 026
BA KulT FW 18
BA KulT IS 3
BA KulT IS 6
MA ZIFG FP 16
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT
Zeit:
Di 14-16 Uhr
Beginn:
14.04.2015
Raum:
MAR 2.013

In dieser Lehrveranstaltung werden wir uns mit jenen Transformationen der vergangenen Jahre auseinander setzen, die die Universität als Institution radikal verändert haben. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach den Bedingungen und Möglichkeiten akademischer Freiheit: Ist die Universität in ihrer unternehmerischen Gestalt (noch) Ort einer Kritik, die sich politischen Zugriffen entzieht und gerade in diesem Entzug politisch wird?

"doing gender" - "doing science" - "doing technology" - Partizipationsforschung

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 018
BA KulT IS 2/3 
BA KulT IS 6
MA ZIFG FW 18
MA ZIFG FP 16
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT
Zeit:
Do 10-12 Uhr
Beginn:
16.04.2015
Raum:
MAR 2.013

In den Alltagspraxen von Wissenschaft und Technik kommen Geschlechterkonstruktionen zum Tragen, die diese Fachkulturen maßgeblich prägen: »doing science« und »doing technology« sind changierend mit »doing gender« verwoben. Im Seminar werden wir Studien über Fachkulturen kennenlernen, die diese Zusammenhänge mit der Methode der teilnehmenden Beobachtung untersuchen. Zudem werden wir Vorschläge für die Umsetzung partizipativer Technikgestaltung behandeln, die der Fortschreibung tradierter Geschlechterkonzeptionen durch Technik entgegenzuwirken suchen: Wie können Nutzer_innen an der Entwicklung neuer Technologien beteiligt werden? Inwiefern können mit partizipativen Verfahren praxisnahe und vielfältige Nutzungsmöglichkeiten einer Technologie erzielt werden? An die Lektürephase schließt sich eine Arbeitsgruppenphase an, in der in Studienprojekten sowohl eigene teilnehmende Beobachtungen von Alltagspraxen in unterschiedlichen Fachkulturen durchgeführt als auch Verfahren der partizipativen Technikgestaltung erprobt werden. Ziel ist, die Fähigkeit zur Planung und Durchführung eines eigenständigen Studienprojekts zu befördern und so auf die Qualifikationsarbeit vorzubereiten.

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten...und nie zu fragen wagten: Einführung in die Genderstudies

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 019
BA KulT FW 18
BA KulT IS 2/5
BA KulT IS 6
MA ZiFG FP 16
MA BIWI 7b
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT
MINT grün
Zeit:
Do 12-14 Uhr
Beginn:
16.04.2015
Raum:
MAR 4.064

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen. Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert. Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser - oder einer vergleichbaren - Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. 

Diese Lehrveranstaltung wird auch am Dienstag, 10-12 Uhr, von Sabine Hark angeboten.

Re-Lektüren. Feministische Theorie

Sabine Hark/ Seminar
LV-Nr.:
3152 L 025
BA KulT FW 18 
BA KulT IS 2/4
BA KulT IS 6
MA ZIFG FP 16
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT
Zeit:
Do 12-14 Uhr
Beginn:
16.04.2015
Raum:
MAR 2.013

In dieser Lehrveranstaltung lesen und erarbeiten wir gemeinsam in jedem Semester thematisch neu gebündelte, aktuelle und immer noch zeitgemäße Beiträge zur feministischen Theorie. In diesem Semester wird der Begriff der "Enteignung" im Mittelpunkt stehen. Große Bereitschaft zu intensiver Lektüre ist Teilnahmevoraussetzung.

Transdisziplinäre Geschlechterstudien

Sabine Hark/ Colloquium
LV-Nr.:
3152 L 028
BA KulT FW 18
MA ZiFG FP 16
 
Zeit:
Do 16-19 Uhr
Beginn:
16.04.2015
Raum:
MAR 2.013

Das Colloquium bietet die Möglichkeit, Dissertationen sowie Examensarbeiten (Magister/Magistra, Diplom, Staatsexamen, BA im transdisziplinären Feld der Frauen- und Geschlechterforschung) vorzustellen und zu diskutieren.

Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung möglich: sabine.hark@tu-berlin.de

Die Biographie des Kriegers. Die Medialisierung von Krieg und Männlichkeit in der Frühen Neuzeit

Ulrike Gleixner / Blockseminar
LV-Nr.:
3152 L 014
BA-KulT IS 3
BA KulT FW 18
BA KulT IS 6       
MA-ZIFG FP 16 Vertiefungsmodule I und II
Gender Pro MINT 
Einzeltermine
15.05. / 22.05.2015
je 10-12Uhr
Raum: 
MAR 4.065
Blocktermin:
08.06.-10.06.2015
Wolfenbüttel
Anmeldung 21.04.2015 per E-Mail an:
gleixner@hab.de

Die Biographie ist eine in der Frühen Neuzeit viel genutzte mediale Form. Massenhaft lassen sich biographische Abrisse als Teil von gedruckten Leichenpredigten nachweisen. In den Leichenpredigten des 17. Jahrhunderts, in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges und der nachfolgenden Kriege, finden wir viele Militärs im Offiziersrang, die durch kriegerische Handlungen zu Tode gekommen sind. Versehen mit einem geschlechtergeschichtlichen Instrumentarium wollen wir anhand der Originalquellen nach den dort verhandelten Männlichkeitskonstruktionen fragen. Die Repräsentation von gesellschaftlichem Stand und Männlichkeit in ihrer Verbindung mit Krieg und Gewalt soll herausgearbeitet werden. Es stellt sich die Frage, ob auch persönliche Erfahrungen, physische wie psychische Deformationen und Kosten des Krieges biographisch thematisiert werden, oder ob das Heroische in der Biographie des Kriegers obsiegt. Wie Männlichkeit, Kriegshandwerk und Krieg nach dem Tod biographisch konstituiert, erinnert und zum Vorbild werden, ist ein zentraler Bestandteil unserer Geschichte und Gegenwart. Das Seminar sucht zu verstehen, ob Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart bestehen.  Einführende Texte und Beispiele zu Leichenpredigten finden Sie unter www.personalschriften.de/leichenpredigten.html  Blockseminar Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel (8.6.–10.6.) + 2 verpflichtende erste Sitzungen an der TU (Fr. 15.5., 22.5., Uhrzeit: 10-12), Anmeldung für die Teilnahme bis zum 21.4. per E-Mail gleixner@hab.de). Unterkunft- und Reisekosten werden durch das Land Niedersachsen übernommen. 

Die Ästhetik der 4. Dimension: Science Fiction, Repräsentationskritik, Gesellschaftskritik, Utopie

Judith Coffey / Blockseminar
LV-Nr.:
3152 L 015
BA KulT IS 2/3/5
BA KulT FW 18
BA KulT IS 6
Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT
Einführungsmodul 3 ECTS
Einzeltermine:
29.04. / 27.05.2015
je 18-20Uhr
Block:
26. und 27.06. / 
03. und 04.07.15
je 10-16.30 Uhr 
Raum:
MAR 2.013 / MAR 0.002 / MAR 4.063

Im Jahr 1854 hielt der Mathematiker Bernhard Riemann einen Vortrag Über die Hypothesen, welche der Geometrie zugrunde liegen und hinterfragte darin die bis zu diesem Zeitpunkt allgemeine Gültigkeit beanspruchende Grundannahme der euklidischen Geometrie, dass der Raum 3-dimensional und flach (d.h. nicht gekrümmt) sei. Riemann führte in seine neue Geometrie eine 4. räumliche Dimension ein, die nicht nur für die zukünftige Physik von Einstein bis zu Theorien des Hyperraums von großer Bedeutung sein sollte, sondern auch im kulturellen Bereich große Resonanz fand. Zwischen 1870 und 1920 enstanden eine Reihe von Science Fiction-Romanen, die um dieses Thema kreisen, etwa Flachland  von Edwin Abbott (1884) oder Der Unsichtbare sowie mehrere Kurzgeschichten von H. G. Wells. In der Malerei beeinflusste die Vorstellung der 4. Dimension die Entstehung von Kubismus und Expressionismus mit ihrer Kritik an geltenden Repräsentationsnormen wie der Zentralperspektive. Und dass selbst von Politikern wie Lenin wiederholt Überlegungen zur 4. Dimension angestellt wurden zeigt, dass es sich bei dem geometrischen Modell auch immer schon um eine metaphorisch aufgeladene Konstruktion handelte. Allen diesen Werken und Ansätzen ist gemeinsam, dass sie versuchen, eine Vorstellung des Unvorstellbaren zu entwickeln, im Zuge dessen scheinbare Gewissheiten und Normen der Kunst und der Gesellschaft in Frage stellen – und damit nicht zuletzt versuchen, eine grundsätzliche Kritik am Bestehenden zu formulieren und sich eine andere Zukunft vorzustellen. Das Seminar wird sich mit einer Auswahl von physikalischen, literarischen, künstlerischen und gesellschaftskritischen Auseinandersetzungen mit der 4. Dimension beschäftigen und dabei Fragen von Ästhetik, Repräsentationsnormen und Gesellschaftskritik behandeln.

"Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?" Schwerpunkt: Raum und Geschlecht EINFÜHRUNGSMODUL

Bärbel Mauß / Seminar
LV-NR.:
3152 L 036
Einführungsmodul 
4/6 ECTS

MINTgrün




Zeit:
Mo 14-16 Uhr
Beginn:
13.04.2015
Raum:
MAR 2.013
Anmeldung unter: baerbel.mauss@tu-berlin.de


Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. In der Lehrveranstaltung besteht die Möglichkeit im Rahmen einer Kooperation des ZIFGs mit dem Planungsbüro TOPOS an einer Studie mit Datenerhebung in Berliner Kleingartenanlagen teilzunehmen und die Aspekte der Studie als Studienprojekte einzubringen. Die Lehrveranstaltung bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Schwerpunkt auf den Planungswissenschaften. Die Teilnehmer_innen lernen mittels verschiedener Analyseverfahren ihre ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen aus der Genderperspektive kennen. In einem zweiten Teil bearbeiten sie in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen so z.B. zur o.g. Studie von TOPOS und bereiten eine Informations- oder Lehrveranstaltungseinheit dazu vor. Die Schulung zur Datenaufnahme und die Vergütung der Datenerhebungen erfolgt durch TOPOS.

Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen? - PROJEKTMODUL

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 035
Projektmodul
6 ECTS
Um eine informelle 
Anmeldung
wird gebeten: 
petra.lucht@tu-berlin.de
Zeit:
Fr 14-16Uhr 
Beginn:
17.04.215
Raum:
MAR 2.013

Die Projektwerkstatt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihr natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studienprojekt/ Bachelorarbeit um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten. Je nach Studienfach und Hauptbetreuung ist es möglich, einzelne Anteile des Studienprojekts/ der Bachelorarbeit unter Gender- und Diversity-Aspekten zu reflektieren oder Gender Studies-Perspektiven durchgehend in die Fachinhalte zu integrieren. Die Lehrveranstaltung ist integraler Bestandteil der Projektmoduls »Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen?« und richtet sich ausschliesslich an Teilnehmer_innen des Studienprogramms Gender Pro MINT.

Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit,

 

 

  • das eigene Studienprojekt/ die Bachelorarbeit in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren,
  • zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion des konkreten Studienprojekts/ Bachelorarbeit und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,
  • gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf das konkrete Studienprojekt/ Bachelorarbeit übertragen werden können,
  • sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

Um eine informelle Anmeldung wird gebeten: petra.lucht@tu-berlin.de

 

 

 

Gender & Diversity in der Gestaltung von Forschungsprojekten und Technologien - ABSCHLUSSMODUL

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 034
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT
Um eine informelle Anmeldung
wird gebeten:

petra.lucht@tu-berlin.de
Zeit:
Fr 10-13 Uhr
Beginn:
17.04.2015
Raum:
MAR 2.013


Das Abschlussprojekt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihre natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten.

Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit, 

  • eine natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren
  • zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion der Abschlussarbeit im Fachstudium und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,
  • gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf die Abschlussarbeit im Fachstudium übertragen werden können,
  • sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

Die Ergebnisse der Abschlussprojekte für das Zertifikat Gender Pro MINT können auf einem Projekttag zum Ende des Semesters der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden.Um eine informelle Anmeldung wird gebeten: petra.lucht@tu-berlin.de

Gender und Diversität in MINT | Wiki-basierter Projektkurs

Bärbel Mauß / Projektkurs | Blockseminar
LV-Nr.:
3152 L 033
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT
Anmeldung unter: 
baerbel.mauss@tu-berlin.de
Einzeltermine:
07./14.09.15
05./06.10.15
je 10-13 Uhr
weitere Termine:
nach Absprache im Kurs
Raum:
MAR 2.013


Dieser Kurs baut auf dem Kurs »Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?« oder einem vergleichbaren Einführungskurs in die Gender Studies (zu MINT) auf. Er richtet sich insbesondere an Teilnehmende des Studienprogramms Gender Pro MINT und kann dort in den Vertiefungsmodulen I und II belegt werden. Hier haben Sie die Möglichkeit, (Projekt)-Themen aus dem Einführungskurs nochmals aufzugreifen und zu vertiefen oder sich mit einem anderen Themenbereich der Gender Studies zu MINT zu befassen. Nach einer gemeinsamen Rekapitulation zentraler Begrifflichkeiten und Konzepte in den Gender Studies zu MINT und einer Einführung in die Benutzung des Wiki-Onlinetools auf der TU Plattform ISIS werden in Teams Gender-Projekte zu Themenfeldern in/zu MINT erstellt und bearbeitet. So können beispielsweise Online-Informations- oder Lerneinheiten zum Themenfeld Gender in MINT entworfen und umgesetzt werden. Gerne können eigene Themen-/Projektvorschläge eingebracht werden. Der Kurs gliedert sich in Präsenz- und Online-Phasen. Dieser Kurs richtet sich an Studierende in MINT, die gerne selbstständig im Team arbeiten und bereit sind, sich in neue Themenfelder einzuarbeiten. Der Kurs wird als Blockkurs in der vorlesungsfreien Zeit angeboten. Präsenztermine: 7./14. September, 5./6. Oktober 2015 von 10-13Uhr; weitere Präsenz- und Onlinetermine werden im Kurs abgesprochen.

 

Um eine Anmeldung per Mail wird gebeten.

Clubtag Techno-Club

Inka Greusing / Projektintegrierte LV
LV-Nr.:
3152 L 020
Anmeldung unter:
Tel.: (+49) (0)30 314 28530
oder




Zeit:
16-20 Uhr
Beginn:
17.03.2015
Raum:
MAR 2.068
MAR 4.062
MAR 4.064

An den Clubtagen, wie zum Beispiel dem Perspektivencafé, treffen sich die Schülerinnen AGs des Techno-Clubs. Zum Perspektivencafé sind Studentinnen aller Studiengänge herzlich eingeladen. Hier können sich Schülerinnen, Studentinnen, Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen treffen, Kontakte knüpfen und über Berufsperspektiven austauschen. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus erster Hand aus ihrem Berufsalltag zu erfahren. 

Der Semesterauftakt findet am 17.03.2015 im Raum HFT-FT 131 (Einsteinufer 25) statt. 

 

 

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