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TU Berlin

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Lehrveranstaltungen am ZIFG im Sommersemester 2014

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis zur Frauen und Geschlechterforschung an der TU Berlin für das Sommersemester 2014 zum Herunterladen: Hier

Für alle Lehrveranstaltungen gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, Teilnahmescheine und Leistungsscheine gemäß den üblichen Anforderungen der jeweiligen Studiengänge zu erlangen. Nähere Informationen werden zu Beginn jeder Veranstaltung bekannt gegeben.
  • Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zu den Modulen ist vorläufig und wird bis zum Beginn der Vorlesungszeit noch aktualisiert.

Gender in Organisationen

Hanna Meißner / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 023
 MA-ZIFG FP 16
MA-BIWI 7b
MA-Hist. Urbanistik 2/3
MA-KS DaF 2/3
MA-KS SK 2/3
MA-KUWI 1/2/3
MA-Phil 1/2/3
MA-GKWT 1/2/3

 
Zeit:
Mo 12–14 Uhr
Beginn:
14.04.2014
Raum:
MAR 2.013

In kritischer Auseinandersetzung mit Auffassungen, dass die Geschlechtszugehörigkeit von Mitgliedern in Organisationen eigentlich irrelevant sei, hat die Frauen- und Geschlechterforschung darauf aufmerksam gemacht, dass Organisationen in ihrer Eingebundenheit in den gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden müssen, dass die Kategorie Geschlecht in Strukturen und Abläufen von Organisationen eingelassen ist und dass dadurch systematisch Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen reproduziert werden. In diesem Seminar werden theoretische Perspektiven und empirische Untersuchungen zum Zusammenhang von Organisation und Geschlecht diskutiert. Anknüpfend an Debatten um Intersektionalität wird außerdem danach gefragt, wie neben Geschlecht auch andere soziale Kategorien in Organisationsstrukturen und -abläufen eingelassen sind. Mögliche Eingriffs- und Gestaltungsspielräume werden anhand der Konzepte von Gender Mainstreaming und Managing Diversity beleuchtet.

 

 

Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie

Ute Kalender / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 024
BA KulT FW 18
MA-ZIFG FP 16

Vertiefungsmodule I und
II Gender Pro MINT

vorbeh. PA-Beschluss SoSe
2014: BA-KulT IS3
Zeit:
Di 10-12 Uhr
Beginn:
15.04.2014
Raum:
MAR 2.013

Epistemologie fragt nach den Bedingungen von Erkenntnis, nach dem Verständnis von ‚Wahrheit‘, der Unterscheidung zwischen Wissen und Meinung oder Glauben und danach wie wir zu neuem Wissen kommen. Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie betont gegenüber den klassischen Ansätzen, dass es für Erkenntnisprozesse eine Rolle spielt, wer das Subjekt des Wissens ist (z. B. eine forschende Naturwissenschaftlerin). Wissen kann weder unabhängig von Körperlichkeit, von den geschichtlichen und kulturellen Kontexten des Erkennens verstanden werden noch ist es unabhängig von Macht- und Herrschaftsverhältnissen, in denen es entsteht. In der Lehrveranstaltung werden wir verschiedene Klassiker feministischer Wissenschaftskritik und Epistemologie kennenlernen, etwa feministische Standpunkttheorien (u. a. Sandra Harding), feministischen Empirismus (z. B. Helen Longino) oder das „Situierte Wissen“ (Donna Haraway). Speziell mit Bezug auf die Natur- und Technikwissenschaften sollen verschiedene Objektivitätsverständnisse diskutiert werden bis hin zum aktuellen Konzept des Agentiellen Realismus (Karen Barad). 

 

 

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies

Hanna Meißner / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 027
BA-KulT FW 18
MA-ZIFG FP 16
MA-BIWI 7b

Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT

vorbeh. PA-Beschluss SoSe
2014: BA-KulT IS 2/3/5


Zeit:
Di 12–14 Uhr
Beginn:
15.04.2014
Raum:
MAR 2.013

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen.

Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Veranstaltung wird identisch auch von Petra Lucht am Donnerstag, 12-14 Uhr, angeboten.

Labore der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschung: Welche Rolle spielt »Geschlecht« in Experiment und Gestaltung?

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 018
BA-KulT FW 18

MA-ZIFG FP 16
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINTvorbeh. PA-Beschluss
SoSe 2014: BA-KulT IS2
 
 
Zeit:
Do 10-12 Uhr
Beginn:
17.04.2014
Raum:
MAR 2.013

Seit Ende der 1970er Jahre wird in der Wissenschaftsforschung der epistemologische Status des Experiments beginnend mit ethnographisch geschulten Laborstudien (Knorr Cetina 1981) und in praxisorientierten Arbeiten (Latour/ Woolgar 1986) untersucht. Verschiedene Autor_innen konnten aufzeigen, dass dem Experiment entgegen dem bisherigen Verständnis eine eigenständige, schöpferische und generierende Rolle zukommt (Heidelberger/Steinle 1998). »Experimente kombinieren künstliche und natürliche, technische und wissenschaftliche, materielle und immaterielle Dinge« (Schmidgen u.a. 2004:8) und bringen in diesem Prozess das Undefinierte und das Noch-nicht- Sichtbare als epistemisches Objekt hervor. Für uns stellt sich die Frage, welche Rolle dem Experiment bei der Konstruktion von Geschlecht zukommt. Wie wird die Differenz zwischen männlich und weiblich experimentell bzw. gestalterisch hergestellt, und wie wird das experimentell produzierte Wissen über Geschlecht stabilisiert? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Labor- und experimentellen Anordnungen über die Disziplinen hinweg und wie wandeln sie sich in Abhängigkeit dessen, was disziplinär als Repräsentation von Geschlecht gilt? In dieser Veranstaltung werden wir mittels teilnehmender Beobachtung verschiedene natur- und technikwissenschaftliche Labore in den Blick nehmen, um diesen Fragen nachzugehen.

 

 

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten...und nie zu fragen wagten: Einführung in die Genderstudies

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 019
BA KulT FW 18
MA ZiFG FP 16
MA BIWI 7b
Vertiefungsmodule I
und II Gender Pro MINT
vorbeh. PA-Beschluss
SoSe 2014:
BA KulT IS 2/3/5
Zeit:
Do 12-14 Uhr
Beginn:
17.04.2014
Raum:
MAR 0.016

 Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen. Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert. Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser - oder einer vergleichbaren - Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. 

Diese Lehrveranstaltung wird auch am Dienstag, 12-14 Uhr, von Hanna Meißner angeboten.

 

 

 

Wissensordnung in Missionszeitschriften: Religion, Natur, Kultur und Geschlechter (18. Jhdt.)(4 Einführungen TU und 3-tägiges Blockseminar Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel)

Ulrike Gleixner/ Seminar
LV-Nr.:
3152 L 014
BA-KulT FW 18
MA-ZIFG FP 16

Vertiefungsmodule I und II Gender Pro MINT

vorbeh. PA-Beschluss
SoSe 2014
BA-KulT IS 3


Zeit:
Fr 10-12 Uhr
Beginn:
09.05.2014
Raum:
MAR 4.062
Info
Vorbereitungstermine: (1) 09.05; (2) 23.05; (3) 06.06; (4) 13.06
Blockseminar: 23.06-25.06

 Gedruckte Missionszeitschriften, die sich auf außereuropäische Räume beziehen, kommen im späten 17. Jahrhundert auf und bilden seit dem 18. Jahrhundert ein wachsendes Segment des europäischen Zeitschriftenmarktes. Diese Periodika beinhalten eine für die Vormoderne nicht untypische Mischung aus naturwissenschaftlichen, kultur- und religionsbezogenen Nachrichten zu außereuropäischen Räumen und bilden insofern eine spezifische Schnittmenge unterschiedlicher Wissensfelder. Diese Mischung spiegelte sich auch in der Diversität der Leserschaft, die sowohl aus Gelehrten, Regierungsbeamten, Frommen wie Interessierten bestand. Der Fortschrittsbericht über die christliche Durchdringung der Welt war stets von naturkundlichen und kulturellen Beschreibungen flankiert, zu denen immer auch Deutungen der Geschlechterordnung gehörten. Das Seminar will anhand von Originalen die spezifischen Wissensbestände dieser stark rezipierten Periodika erschließen und gleichzeitig nach den damit etablierten Wissensordnungen fragen. In den ersten vier Sitzungen an der TU werden wir uns in das Thema einarbeiten, um dann in einem dreitägigen Blockseminar an der Herzog August Bibliothek (HAB) in Wolfenbüttel an den Originalen zu forschen. Im Zentrum der Analyse werden die periodisch publizierten sogenannten „Halleschen Berichte“ zur protestantischen Indienmission stehen, die in den Jahren 1710 bis 1772 in 109 Folgen mit einem Gesamtumfang von zirka 17.500 Seiten mit Karten und Kupferstichen erschienen sind (URL: 192.124.243.55/digbib/hb.htm.).

Die Kosten für die Unterbringung in Wolfenbüttel übernimmt die Nachwuchsförderung der Herzog August Bibliothek, die Kosten für die Hin- und Rückfahrt nach Wolfenbüttel müssen vermutlich individuell getragen werden. Die Teilnahme an den thematisch einführenden Sitzungen ist obligatorisch und auf 12 Personen begrenzt.

  

Krisenzeiten. Aktuelle Beiträge zur Theorie und Kritik des Kapitalismus

Mike Laufenberg/ Seminar
LV-Nr.:
3152 L 015
Vertiefungsmodul I und
II Gender Pro MINT

vorbeh. PA-Beschluss 
SoSe 2014:
BA-KulT IS 2/5
Zeit:
Fr 12-14 Uhr
Beginn:
25.04.2014
Raum:
MAR 2.013

 Ob Wirtschafts- und Finanzkrise, demografische Krise oder Umweltkrise, Krise des Gesundheitssystems, Krise der Familie oder Krise der Demokratie – die Krisenvokabel hat Konjunktur und zählt zum festen Bestandteil zeitdiagnostischer Kommentare und medialer Berichterstattung. Doch was ist eigentlich eine Krise? Wodurch wird sie hervorgerufen? Wer definiert, wann etwas in der Krise ist? Wie wirken sich Krisendynamiken auf Gesellschaft und Individuen aus? Wie werden Krisen bearbeitet und welches Verständnis von Krise liegt dieser Bearbeitung zugrunde? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt einer seit einigen Jahren neu entfachten Debatte über die Krisenanfälligkeit kapitalistischer Gesellschaften. Im Seminar erarbeiten wir uns zunächst Grundlagen der sozialwissenschaftlichen Kapitalismustheorie, um dann Zusammenhänge zwischen verschiedenen aktuellen Krisendynamiken zu analysieren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Beziehungen zwischen ökonomischer Krise, politischer Krise sowie einer Krise der sozialen Reproduktion (Gesundheit, Pflege, Bildung, Familie, Geschlechterverhältnisse).

 

 

Gender und Diversität in Natur, Planungs- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik und Informatik

Bärbel Mauß/ WIKI-basierter Projektkurs
LV-Nr.:
3152 L 033
Vertiefungsmodule I und
II Gender Pro MINT




Zeit:
Mo 14-16 Uhr
Beginn:
14.04.2014
Raum:
MAR 2.013
Anmeldung: baerbel.mauss@tu-berlin.de 

Dieser Kurs baut auf dem Kurs „Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?“ oder einem vergleichbaren Einführungskurs in den Gender Studies (zu MINT) auf. Er richtet sich an Teilnehmende des Studienprogramms Gender Pro MINT und kann dort in den Vertiefungsmodulen I und II belegt werden.

Hier haben Sie die Möglichkeit, (Projekt)-Themen aus dem Einführungskurs nochmals aufzugreifen und zu vertiefen oder sich mit einem anderen Themenbereich der Gender Studies zu MINT zu befassen.

Nach einer gemeinsamen Rekapitulation zentraler Begrifflichkeiten und Konzepte in den Gender Studies zu MINT und einer Einführung in die Benutzung des Wiki-Onlinetools auf der TU Plattform ISIS werden in Teams Gender-Projekte zu Themenfeldern in/zu MINT erstellt und bearbeitet. So können beispielsweise Online-Informations- oder Lerneinheiten zum Themenfeld Gender in MINT entworfen und umgesetzt werden. Gerne können eigene Themen-/Projektvorschläge eingebracht werden. Der Kurs gliedert sich in Präsenz- und Online-Phasen. 

Dieser Kurs richtet sich an Studierende in MINT, die gerne selbstständig im Team arbeiten und bereit sind sich in neue Themenfelder einzuarbeiten. 

 

 

Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun? - EINFÜHRUNGSMODUL

Bärbel Mauß/ Projektkurs
Einführungsmodul 
3 ECTS

Achtung: Das Einführungsmodul »Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?« wird im Wintersemester 2014/15 semesterbegleitend und als Blockveranstaltung angeboten.

Die Lehrveranstaltung ist Teil des Studienprogramms Gender Pro MINT. Die erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. 

Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z.B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor. Themenfelder können sein:

  • Gender und Diversity: kritische Reflexion
  • Nachhaltigkeit und Gender
  • Nanotechnologie und Geschlecht
  • Wissenschaftliche Herstellung von Geschlechterstereotypen

Es besteht die Möglichkeit in Absprache eigene Themen zu bearbeiten. 

 

 

Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen?

Petra Lucht/ Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 035
Projektmodul 6 ECTS




Zeit:
Fr 14-16 Uhr
Beginn:
25.04.2014
Raum:
MAR 2.013
Um eine informelle Anmeldung wird gebeten:
petra-lucht@tu-berlin.de

 Die Projektwerkstatt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihr natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studienprojekt/ Bachelorarbeit um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten. Je nach Studienfach und Hauptbetreuung ist es möglich, einzelne Anteile des Studienprojekts/ der Bachelorarbeit unter Gender- und Diversity-Aspekten zu reflektieren oder Gender Studies-Perspektiven durchgehend in die Fachinhalte zu integrieren. Die Lehrveranstaltung ist integraler Bestandteil der Projektmoduls »Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen?« und richtet sich ausschliesslich an Teilnehmer_innen des Studienprogramms Gender Pro MINT.

Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit, 

  • das eigene Studienprojekt/ die Bachelorarbeit in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren,
  • zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion des konkreten Studienprojekts/ Bachelorarbeit und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten, 
  • gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf das konkrete Studienprojekt/ Bachelorarbeit übertragen werden können,
  • sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

 

 

 

 

Gender & Diversity in der Gestaltung von Forschungsprojekten und Technologien

Petra Lucht/ Projektwerkstatt
LV-NR.:
3152 L 034
Abschlussmodul 8 ETCS




Zeit:
Fr 9-12 Uhr
Beginn:
25.04.2014
Raum:
MAR 2.013

 

Lehrveranstaltung des Studieprogramms Gender Pro MINT. Das Abschlussprojekt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihre natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten. 

Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit,

  • eine natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren
  • zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion der Abschlussarbeit im Fachstudium – und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten,
  • gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf die Abschlussarbeit im Fachstudium übertragen werden können,
  • sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

Die Ergebnisse der Abschlussprojekte für das Zertifikat Gender Pro MINT werden auf einem Projekttag der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Lehrveranstaltung des Studieprogramms Gender Pro MINT. Das Abschlussprojekt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihre natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten.

 

 

Clubtag Techno-Club

Inka Greusing/ Projektintegrierte LV
LV-Nr.:
3152 L 020
Anmeldung unter:
Tel.: (+49) (0)30 314 28530
oder per E-Mail:
technoclub@humanities.
tu-berlin.de



Zeit:
16-18 Uhr
Beginn:
18.03.2014
Raum:
MAR 2.072 und
MAR 2.013

An den Clubtagen, wie zum Beispiel dem Perspektivencafé, treffen sich die Schülerinnen AGs des Techno-Clubs. Zum Perspektivencafé sind Studentinnen aller Studiengänge herzlich eingeladen. Hier können sich Schülerinnen, Studentinnen, Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen treffen, Kontakte knüpfen und über Berufsperspektiven austauschen. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus erster Hand aus ihrem Berufsalltag zu erfahren. 

Der Semesterauftakt findet am 18.03.2014 um 16 Uhr statt.

 

 

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