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TU Berlin

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Lehrveranstaltungen am ZIFG im Sommersemester 2013

Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis zur Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin für das Sommersemester 2013 zum Herunterladen.

Für alle Lehrveranstaltungen gilt:

  • Es besteht die Möglichkeit, Teilnahmescheine und Leistungsscheine gemäß den üblichen Anforderungen der jeweiligen Studiengänge zu erlangen. Nähere Informationen werden zu Beginn jeder Veranstaltung bekannt gegeben.
  • Die Zuordnung der Lehrveranstaltungen zu den Modulen ist vorläufig und wird bis zum Beginn der Vorlesungszeit noch aktualisiert.

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten...und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies

Sabine Hark / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 025
BA-KulT IS 3/IS 5/FW 18

MA-ZIFG FP 16

MA-BIWI 7b
Zeit:
Di 12–14 Uhr
Beginn:
16.04.2013
Raum:
MAR 2.013

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen. Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert.

Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser – oder einer vergleichbaren – Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Lehrveranstaltung wird auch am Donnerstag, 12–14 Uhr, von Petra Lucht angeboten.

Re-Lektüren: Feministische Theorie

Sabine Hark / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 024
BA-KulT IS 4/FW 18

MA-ZIFG FP 16
Zeit:
Do 12–14 Uhr
Beginn:
18.04.2013
Raum:
MAR 2.013

In dieser Lehrveranstaltung lesen und erarbeiten wir gemeinsam thematisch gebündelte, aktuelle und immer noch zeitgemäße Beiträge zur feministischen Theorie. Große Bereitschaft zu intensiver Lektüre ist Teilnahmevoraussetzung.

Transdisziplinäre Geschlechterstudien

Sabine Hark / Colloquium
LV-Nr.:
3152 L 026
BA-KulT FW 18

MA-ZIFG FP 16


Zeit:
D0 16–19 Uhr
Beginn:
18.04.2013
Raum:
MAR 2.013

Das Colloquium bietet die Möglichkeit, Dissertationen sowie Examensarbeiten im transdisziplinären Feld der Frauen- und Geschlechterforschung vorzustellen und zu diskutieren. Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung möglich. 

Labore der natur- und ingenieurwissenschaftlichen Forschung: Welche Rolle spielt »Geschlecht« in Experiment und Gestaltung?

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 015
BA-KulT IS 2/FW 18

MA-ZIFG FP 16
 
 
Zeit:
Do 10–12 Uhr
Beginn:
18.04.2013
Raum:
MAR 2.013

Seit Ende der 1970er Jahre wird in der Wissenschaftsforschung der epistemologische Status des Experiments beginnend mit ethnographisch geschulten Laborstudien (Knorr Cetina 1981) und in praxisorientierten Arbeiten (Latour/ Woolgar 1986) untersucht. Verschiedene Autor_innen konnten aufzeigen, dass dem Experiment entgegen dem bisherigen Verständnis eine eigenständige, schöpferische und generierende Rolle zukommt (Heidelberger/Steinle 1998). »Experimente kombinieren künstliche und natürliche, technische und wissenschaftliche, materielle und immaterielle Dinge« (Schmidgen u.a. 2004:8) und bringen in diesem Prozess das Undefinierte und das Noch-nicht- Sichtbare als epistemisches Objekt hervor. Für uns stellt sich die Frage, welche Rolle dem Experiment bei der Konstruktion von Geschlecht zukommt. Wie wird die Differenz zwischen männlich und weiblich experimentell bzw. gestalterisch hergestellt, und wie wird das experimentell produzierte Wissen über Geschlecht stabilisiert? Wie unterscheiden sich die verschiedenen Labor- und experimentellen Anordnungen über die Disziplinen hinweg und wie wandeln sie sich in Abhängigkeit dessen, was disziplinär als Repräsentation von Geschlecht gilt? In dieser Veranstaltung werden wir mittels teilnehmender Beobachtung verschiedene natur- und technikwissenschaftliche Labore in den Blick nehmen, um diesen Fragen nachzugehen.

Was Sie schon immer über Geschlecht wissen wollten ... und nie zu fragen wagten: Einführung in die Gender Studies

Petra Lucht / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 023
BA-KulT IS 2/IS 3/FW 18

MA-ZIFG FP 16

MA-BIWI 7b
Zeit:
Do 12–14 Uhr
Beginn:
18.04.2013
Raum:
MAR 0.016

Gender Studies fragen nach der Bedeutung von Geschlecht in Wissenschaft und Gesellschaft. Sie rücken die Kategorie Geschlecht in verschiedenen Bereichen (z. B. Arbeit, Technik, Organisationen, Politik) ins Zentrum ihrer Analysen. Gender Studies zeigen, wie sich Geschlechterverhältnisse historisch entwickelten und veränderten. Im Seminar werden theoretische, soziologische, methodische und historiographische Konzepte der Geschlechterforschung vorgestellt und an exemplarischen Gegenstandsfeldern diskutiert. Diese Lehrveranstaltung ist geeignet für Studierende aller Fächer und Studiengänge, die noch keine Kenntnisse in Frauen- und Geschlechterforschung haben. Die Teilnahme an dieser - oder einer vergleichbaren - Lehrveranstaltung ist Voraussetzung für den Besuch der weiteren Lehrveranstaltungen am ZIFG. Diese Lehrveranstaltung wird auch am Dienstag, 12-14 Uhr, von Sabine Hark angeboten.

Gender in Organisationen

Hanna Meißner / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 022
 
MA-ZIFG FP 16

MA-BIWI 2/3/7b

MA-Hist. Urbanistik 2/3

MA-KS DaF 2/3

MA-KS SK 2/3

MA-KUWI 1/2/3

MA-Phil 1/2/3

MA-GKWT 1/2/3
Zeit:
Mo 12–14 Uhr
Beginn:
08.04.2013
Raum:
MAR 2.013

In kritischer Auseinandersetzung mit Auffassungen, dass die Geschlechtszugehörigkeit von Mitgliedern in Organisationen eigentlich irrelevant sei, hat die Frauen- und Geschlechterforschung darauf aufmerksam gemacht, dass Organisationen in ihrer Eingebundenheit in den gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden müssen, dass die Kategorie Geschlecht in Strukturen und Abläufen von Organisationen eingelassen ist und dass dadurch systematisch Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen reproduziert werden. In diesem Seminar werden theoretische Perspektiven und empirische Untersuchungen zum Zusammenhang von Organisation und Geschlecht diskutiert. Anknüpfend an Debatten um Intersektionalität wird außerdem danach gefragt, wie neben Geschlecht auch andere soziale Kategorien in Organisationsstrukturen und -abläufen eingelassen sind. Mögliche Eingriffs- und Gestaltungsspielräume werden anhand der Konzepte von Gender Mainstreaming und Managing Diversity beleuchtet.

Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie

Hanna Meißner / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 031
BA-KulT IS 3/FW 18

MA-ZIFG FP 16
Zeit:
Di 10–12 Uhr
Beginn:
09.04.2013
Raum:
MAR 2.013

Epistemologie fragt nach den Bedingungen von Erkenntnis, nach dem Verständnis von 'Wahrheit', der Unterscheidung zwischen Wissen und Meinung oder Glauben und danach wie wir zu neuem Wissen kommen. Feministische Wissenschaftskritik und Epistemologie betont gegenüber den klassischen Ansätzen, dass es für Erkenntnisprozesse eine Rolle spielt, wer das Subjekt des Wissens ist (z. B. eine forschende Naturwissenschaftlerin). Wissen kann weder unabhängig von Körperlichkeit, von den geschichtlichen und kulturellen Kontexten des Erkennens verstanden werden noch ist es unabhängig von Macht- und Herrschaftsverhältnissen, in denen es entsteht. In der Lehrveranstaltung werden wir verschiedene Klassiker feministischer Wissenschaftskritik und Epistemologie kennenlernen, etwa feministische Standpunkttheorien (u. a. Sandra Harding), feministischen Empirismus (z. B. Helen Longino) oder das "Situierte Wissen" (Donna Haraway). Speziell mit Bezug auf die Natur- und Technikwissenschaften sollen verschiedene Objektivitätsverständnisse diskutiert werden bis hin zum aktuellen Konzept des Agentiellen Realismus (Karen Barad).

Das Normale und das Pathologische

Mike Laufenberg, Lukas Engelmann / Seminar
LV-Nr.:
3152 L 016
BA-KulT IS 5/FW 18

MA-ZIFG FP 16
Zeit:
Fr 12–14 Uhr
Beginn:
19.04.2013
Raum:
MAR 0.009
Info:
Anmeldung bis zum 10.04.: mike.laufenberg@tu-berlin.de
 
 
 

Die Unterscheidung zwischen dem Normalen und dem Pathologischen bildet die Grundlage medizinischer Diagnostik. Die Kriterien, unter denen etwas für normal oder pathologisch erklärt wird, entstammen jedoch nicht der Institution der Medizin allein, vielmehr lassen sich keine scharfen Grenzen zwischen medizinischen, biologischen und sozialen Normen ziehen. Zudem entfalten Definitionen von Normen und Pathologien eine gesellschaftliche Relevanz über den Horizont der Medizin und Biologie hinaus und sind nicht selten politisch umkämpft. Der Philosoph und Wissenschaftshistoriker Georges Canguilhem hat sich diesen und anderen Problemen in seinem Werk "Das Normale und das Pathologische" gewidmet und dabei bis heute aktuelle Fragen aufgeworfen: Wie ist das Verhältnis von medizinischer und sozialer Norm? Ist das Pathologische schlicht eine Abweichung von der Norm? Ist Gesundheit zugleich das Normale? Kann es mehrere Normen geben? Inwieweit fungiert die Medizin als eine Technik zur Herstellung von Normalität? In dem Seminar wollen wir in einem ersten Teil Auszüge aus Canguilhems Werk lesen und auf seine Aktualität hinsichtlich gegenwärtiger Formen von medizinischer Diagnostik und sozialer Normierung befragen. In einem zweiten Teil betrachten wir aktuelle Rezeptionslinien im Anschluss an Canguilhem und diskutieren die methodische und theoretische Bedeutung seiner Arbeiten u. a. für die kritische Wissenschaftsforschung und Medizingeschichte, die Gender Studies und die Disability Studies. 

Gender in neuen Welten. Frühneuzeitliche Geschlechterkonstruktionen und außereuropäische Räume

Ulrike Gleixner /Blockseminar 
LV-Nr.:
3152 L 014
BA-KulT IS 3/FW 18

MA-ZIFG FP 16
Zeit:
s. u. 
Beginn:
19.04.2013
Raum:
MAR 4.062
Info:
19.04., 26.04., 03.05.2013: Einzeltermine 
10–12 Uhr
13.05.–15.05.2013: Blocktermin

Auch in der Frühen Neuzeit (16.-18. Jahrhundert) werden außereuropäische Räume mit Geschlechterbildern verbunden und durch diese visualisiert wie konzipiert. Beispielsweise werden auf Landkarten Bewohnerinnen und Bewohner außereuropäischer Kontinente nicht selten über Nacktheit definiert und erkennbar gemacht. Das Seminar möchte anhand von Originalquellen des 16.-18. Jahrhunderts den vielfältigen Verbindungen von Geschlechterkonstruktionen und außereuropäischen, kolonialen Räumen nachgehen. Dafür sollen sowohl bildliche als auch textuelle Darstellungen mithilfe eines kulturwissenschaftlichen Ansatzes interpretiert werden. Zu Beginn werden drei Freitagstermine an der TU Berlin (19.04., 26.04., 03.05., jeweils 10-12 Uhr) in die Thematik einführen und dazu wird eine gemeinsame Lektüregrundlage geschaffen. Vom 13.05.- 15.05. findet das Blockseminar an der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel statt. Die Herzog August Bibliothek ist eine außeruniversitäre Forschungs- und Studienstätte für die europäische Kulturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die historischen Bestände der Bibliothek bilden ein in Breite und Tiefe einzigartiges Archiv des europäischen Wissens in seinen weltweiten Bezügen. Die Kosten für zwei Übernachtungen (zwei Nächte mit Frühstück = 40 EUR) in Wolfenbüttel werden übernommen, Hin- und Rückfahrt müssen von den Teilnehmenden getragen werden. 

Geschlechterverhältnisse in Natur- und Technikwissenschaften

Ulrike Teubner / Blockseminar
LV-Nr.:
3152 L 013
BA-KulT IS 3/FW 18

MA-ZIFG FP 16
Termine:
1. 03.05.2013: 
10–17 Uhr
2. 04.05.2013: 
10–13 Uhr
3. 24.05.2013: 
10–17 Uhr
4. 25.05.2013: 
10–17 Uhr
 
Raum:
MAR 0.009 (1. + 2.) & MAR 2.013 (3. + 4.)

 "Die Informatik Männersache? Wer das behauptet, wird in Malaysia nur belächelt." (Collet 2007) In dieser Veranstaltung wollen wir uns in doppelter Perspektive mit der Bedeutung von Geschlechterverhältnissen in Natur- und Technikwissenschaften befassen. Zum einen geht es um die Frage, wie die Anteile von Frauen sich in Studium und Beruf darstellen und erklären lassen. Ein Blick über den kulturellen Tellerrand ist eingeschlossen. Zum anderen wird der Frage nachgegangen, welche Bedeutung die Kategorie Geschlecht für den Gegenstands- und Anwendungsbereich der Natur- und Technikwissenschaften hat. Zur Bearbeitung der Fragen greifen wir auf empirische, sozialwissenschaftliche Studien und Daten zurück sowie auf historische Untersuchungen und ausgewählte Fallbeispiele.

Clubtag Techno-Club

Inka Greusing / Projektintegrierte Veranstaltung
LV-Nr.:
3152 L 020
Zeit:
16–18 Uhr
Beginn:
19.03.2013
Raum:
MAR 2013
Info:
Anmeldung unter: 
Tel.: (+49) (0)30 314 28530 
oder per E-mail: 
techno-club@kgw.tu-berlin.de
 

An den Clubtagen, wie zum Beispiel dem Perspektivencafé, treffen sich die Schülerinnen AGs des Techno-Clubs. Zum Perspektivencafé sind Studentinnen aller Studiengänge herzlich eingeladen. Hier können sich Schülerinnen, Studentinnen, Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen treffen, Kontakte knüpfen und über Berufsperspektiven austauschen. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen aus erster Hand aus ihrem Berufsalltag zu erfahren. Der Semesterauftakt findet am 19.03.2013 um 16 Uhr statt. Das Perspektivencafé findet in der Woche vom 27.05. bis 31.05.2013 statt. Eine Anmeldung dafür ist bis Freitag, 24.04.2013 möglich.

Gender Pro Mint

Weitere Information zum Programm »Gender Pro Mint« (ehemals unter dem Titel »Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften. Technik – Wissenschaft – Praxis«) finden sich auf dieser Seite.

Was haben Natur- und Technikwissenschaften mit Gender zu tun?

Bärbel Mauß / Integrierte Veranstaltung 
 
Zeit:
Mo 14–16 Uhr
Beginn:
15.10.2013
Raum:
MAR 2.013
Info:
Der nächste Kurs findet semesterbegleitend ab Oktober 2013 statt. 
Einführungsmodul (3 ECTS): Anmeldung unter 
 
 
 
 

 Die Veranstaltung ist Teil des Studienprogramms "Gender Pro Mint". Die erfolgreiche Teilnahme an der Veranstaltung garantiert die Möglichkeit zur weiteren Teilnahme am Studienprogramm. Die Lehrveranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende der Natur-, Planungs- und Technikwissenschaften, der Mathematik und Informatik. Sie bietet in einem ersten Teil Einblicke in Themen und Herangehensweisen der Gender Studies in MINT (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften). Die Studierenden lernen mittels verschiedener Analyseverfahren natur- und technikwissenschaftliche Disziplinen aus der Genderperspektive kennen: z. B. die Physik, Informatik, Raumplanung und Ingenieurwissenschaft. In einem integrierten Tutorium werden Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens der Gender Studies eingeübt. In einem zweiten Teil bearbeiten die Studierenden in Arbeitsgruppen ausgewählte Themen und bereiten Lehrveranstaltungseinheiten dazu vor. 

Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen?

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 034
Zeit:
Fr 14–16 Uhr
Beginn:
19.04.2013
Raum:
MAR 2.013
Info:
Projektmodul (6 ECTS) 
Anmeldung unter petra.lucht@tu-berlin.de

Die Projektwerkstatt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihr natur- oder ingenieurwissenschaftliches Studienprojekt/ ihre Bachelorarbeit um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten. Je nach Studienfach und Hauptbetreuung ist es möglich, einzelne Anteile des Studienprojekts/ der Bachelorarbeit unter Gender- und Diversity- Aspekten zu reflektieren oder Gender Studies-Perspektiven durchgehend in die Fachinhalte zu integrieren. Die LV ist integraler Bestandteil der Projektmoduls "Wie lassen sich Erkenntnisse aus den Analysen der Gender Studies auf die Inhalte der MINT Studienfächer übertragen?" und richtet sich ausschliesslich an Teilnehmer_innen des Studienprogramms "Gender Pro Mint". Sie bietet die Möglichkeit, das eigene Studienprojekt/die Bachelorarbeit in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren, zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion des konkreten Studienprojekts/ der Bachelorarbeit - und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten, gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf das konkrete Studienprojekt/die Bachelorarbeit übertragen werden können und sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen.

Gender & Diversity in der Gestaltung von Forschungsprojekten und Technologien

Petra Lucht / Projektwerkstatt
LV-Nr.:
3152 L 017
Zeit:
Fr 09–12 Uhr
Beginn:
19.04.2013
Raum:
MAR 2.013
Info:
Abschlussmodul (8 ECTS)
Anmeldung unter petra.lucht@tu-berlin.de

Das Abschlussprojekt ist ein Angebot für alle Studierenden, die ihre natur- oder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/Promotion) um Perspektiven der Gender Studies erweitern möchten. Die Lehrveranstaltung bietet die Möglichkeit, eine naturoder ingenieurwissenschaftliche Abschlussarbeit (BA/MA/ Promotion) in verschiedenen Stadien zu präsentieren und aus Perspektiven der Gender Studies zu reflektieren, zu klären, welche spezifischen Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies relevant sind für eine Reflektion der Abschlussarbeit im Fachstudium - und diese individuell oder in der Gruppe zu erarbeiten, gemeinsam zu erproben, wie relevante Theorien, Kenntnisse und Methoden der Gender Studies auf die Abschlussarbeit im Fachstudium übertragen werden können und sich über Erfahrungen und ggf. Probleme des interdisziplinären Arbeitens auszutauschen, die bei diesen Vorhaben entstehen. Die Ergebnisse der Abschlussprojekte für das Zertifikat "Gender Pro Mint" können auf einem Projekttag zum Ende des Semesters der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt werden. 

Zusatzinformationen / Extras

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