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TU Berlin

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Publikationen

Monografie
In Vorbereitung 
Narrationen von Geschlecht in der Epigentik. Das Beispiel Genomic Imprinting (Arbeitstitel), Band 4 der Reihe Interferenzen, Hrsg. von Corinna Bath, Hanna Meißner, Stephan Trinkaus, Susanne Völker, Berlin/Münster, in Vorbereitung.
Herausgabe
2017
mit Petra Lucht / Corinna Bath / Göde Both / Kerstin Palm: RebootING. Handbuch Gender-Lehre in den Ingenieurwissenschaften. Münster: LIT Verlag.
In Vorbereitung
Neue Technologien und aktuelle feministische Theoriebildung, Herausgeberin zusammen mit Petra Lucht, Berlin, in Vorbereitung.
2006
Das Geschlecht der Biologie. Band 11 der Schriftenreihe des Vereins ‘Frauen in Naturwissenschaft und Technik’ (NUT) e. V., Herausgeberin zusammen mit Barbara Petersen, Thalheim 2006.
1998
Feministische Naturwissenschaftsforschung. Science & Fiction, Herausgeberin zusammen mit Barbara Petersen, Thalheim 1998.
Zeitschriften- und Buchbeiträge
2017
Forschungsbasierte Gender Studies Lehre für Studierende der Technikwissenschaften an der TU Berlin im Rahmen des Studienangebotes GENDER PRO MINT. In: Corinna Bath / Göde Both / Petra Lucht / Bärbel Mauss / Kerstin Palm (Hg.): reboot ING. Handbuch Gender-Lehre in den Ingenieurwissenschaften. Münster: LIT Verlag, S. 275-290.
2017a
mit Petra Lucht / Corinna Bath / Göde Both / Kerstin Palm: Wie Gender in der Lehre die Ingenieurwissenschaften transformieren kann: Eine Einleitung. In: Corinna Bath / Göde Both / Petra Lucht / Bärbel Mauss / Kerstin Palm (Hg.): reboot ING. Handbuch Gender-Lehre in den Ingenieurwissenschaften. Munster: LIT Verlag, S. 5 - 22.
2015
„Teaching research-based gender competencies in STEM: The study program GENDER PRO MINT at the Technische Universität Berlin“. Proceedings of the Annual Conference of the European Society for Engineering Education, SEFI Annual Conference 2015, Diversity in engineering education: facing new trends in engineering, 29 June- 2 July 2015, Orléans, zusammen mit Petra Lucht.
2014
„Gender und Diversity in Technik, Wissenschaft und Praxis – Das Zertifikatsstudienprogramm Gender Pro MINT an der TU Berlin“. In: CEWS journal Nr. 94, 2014, S. 31 – 34, zusammen mit Petra Lucht.
2012
„Forschungsbasierte Genderlehre. Die Doppelstrategie am ZIFG“. In: Die Zentrale Frauenbeauftragte (Hrsg.): Geschlechterforschung an der TU Berlin. News Frauenpolitisches Forum an der TU Berlin. 2012, zusammen mit Inka Greusing.
2008
„Ursprung und Geschlecht: Paradoxien in der Konzeption von Geschlecht in Erzählungen der Molekularbiologie“ in: Recodierungen des Wissens. Stand und Perspektiven der Geschlechterforschung in Naturwissenschaften und Technik, Petra Lucht / Tanja Paulitz (Hrsg.), Frankfurt/New York 2008, S. 213 - 230.
2004
„Genomic Imprinting im Kontext feministischer Kritik“, in: Grenzgänge. Genderforschung in Informatik und Naturwissenschaften, Sigrid Schmitz / Britta Schinzel (Hrsg.), Königstein/ Taunus 2004, S. 149 – 163.
2003
„Zur Neuerfindung des biologischen Geschlechtes in molekulargenetischer Forschung am Ende des 20. Jahrhunderts“, in: Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt Universität zu Berlin (Hrsg.), Gender Bulletins, Texte 25, Hello Dolly?: Feministische Inspektionen der Biotechnologien, 2003, S. 102 – 110.
2003a
"Bemerkungen zur kulturellen Bedingtheit genetischer Konzepte anhand eines aktuellen Beispieles aus der Forschun: Genomic Imprinting" in: ‚“Was wissen wir vom Leben?“ Aktuelle Herausforderungen der Ethik durch die neuen Biowissenschaften, Katrin Platzer, Wolfgang Beer und Peter Markus (Hrsg.), Schwalbach/Ts. 2003, 56  - 65.
2003b
„Wissenschaft ist maßgebend: Gen-basierte Entwürfe von Normalität zwischen soziobiologischer Beschreibung und genmedizinischer Intervention“, in: Koryphäe. Medium für feministische Naturwissenschaft und Technik, Nr. 34, November 2003, 43 -46.
2002
„Die überraschende ‚Neuerfindung’ von 'sex' am Ende des 20. Jahrhunderts auf molekulargenetischer Ebene“ in Dokumentation des 24. Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik 2000 in Wien, Wien 2002, S207 -216.
2001
„Die kulturelle Bedingtheit genetischer Konzepte. Das Beispiel Genomic Imprinting.“: in: Das Argument. Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften, Heft 242, Jg.43; Hamburg 2001, S 584 -592.
2001a
„Von Menschen und Mäusen. Ansätze feministischer Biologiekritik am Beispiel der feministischen Auseinandersetzung mit der Soziobiologie“ in: Hans Daduna / Helene Götschel (Hrsg.): PerpektivenWechsel. Frauen- und Geschlechterforschung zu Mathematik und Naturwissenschaften. Mössingen-Talheim, 2001, S.97 -120.
2001b
   „Das fotografierte Antlitz zwischen Wissenschaft und Kunst im Spannungsfeld zwischen bürgerlichem Portrait und Verbrecherbild“ in Zusammenarbeit mit Sabine Schicke; In: Dokumentation des 23. Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik, Hamburg 2000, Darmstadt 2001, S145- 154.
2000
„Butler und die Humangenetik. Materialisierung von Körpern in einem biomedizinischen Feld“ in: ‘Kölner Forum. Frau und Hochschule, zum Thema KörperKulturen, Die Frauenbeauftragten der Fachhochschule Köln, Universität zu Köln, Sporthochschule Köln, (Hrsg.), Ausgabe I/2000, S 28 - 33.
1998
„Ansätze feministischer Biologiekritik am Beispiel der Kritik an der Soziobiologie.“ In: Dokumentation des 20. Kongresses von Frauen in Naturwissenschaft und Technik, Hannover 1997, Darmstadt 1998, S. 116-125.
1993
„Wo Leben sich rechtfertigen muß ist Leben bedroht. Zur Bioethikdebatte in der BRD.“ (In Zusammenarbeit mit Beate Wischer). In: Dokumentation des 19. Bundesweiten Kongresses Frauen in Naturwissenschaft und Technik 1993 in Berlin, Berlin

 

 

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