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TU Berlin

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gendermapping - Kompetenzen und Kompetenzbedarf im Bereich Geschlechterforschung an der Technischen Universität Berlin sichtbar machen!

 Im Projekt gender mapping geht es um die Vernetzung und Sichtbarmachung von genderkompetenten Wissenschaftler_innen an der Technischen Universität Berlin. Weiterführend soll die Sichtbarmachung von Forschenden und Lehrenden mit Genderkompetenz und der darauf aufbauenden Vernetzung  in einem nächsten Schritt maßgeblich mithelfen, Genderaspekte in Forschung und Lehre zu implementieren. Um das konkrete Potential von Forschenden und Lehrenden mit Genderkompetenz an der TUB zu ermitteln, wurde zunächst in einer der Fakultäten der TU Berlin (Fakultät VI, Planen, Bauen, Umwelt) eine quantitativ angelegte Online-Befragung sowie qualitative Expert_inneninterviews durchgeführt. In einer zweiten Erhebungsphase wurde die quantitative Online-Befragung auf die gesamte TU ausgeweitet. 

Erste Auswertungen der Daten zeigen, dass ein Großteil der Befragten mit Genderkompetenz allein gleichstellungspolitische Maßnahmen verknüpften, bzw. Gleichstellungspolitiken und Geschlechterforschung in eins setzten und die Differenz nicht zu benennen wussten. Gleichzeitig konnten nur wenige der Befragten konkrete Angaben darüber machen, welche Gleichstellungsmaßnahmen an ihrer Fakultät bzw. Universität eingeführt wurden. 

Finanziert wird das am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung angesiedelt Projekt vom Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre (BCP). Durchgeführt wird das Projekt von Dr. Hannah Fitsch. Seit Juli 2013 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung.

 

 

 

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