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TU Berlin

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Das ZIFG in den Medien

Hier die Beiträge aus verschiedenen Medien:

 

 

Rezension von 'Unterscheiden und herrschen'

Rezension von Sabine Hark und Paula-Irene Villas 'Unterscheiden und herrschen. Ein Essay zu den ambivalenten Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus in der Gegenwart' im Deutschlandfunk online zum Nachlesen und Nachhören unter: http://www.deutschlandfunk.de/herrschaft-durch-vorurteile-vergifteter-feminismus.1310.de.html?dram:article_id=400904

 

 

 

Sabine Hark im Deutschlandfunk Kultur

Das Gespräch mit Sabine Hark im Philosophiemagazin »Sein und Zeit« hier zum Nachhören.

 

 

Interview mit Sabine Hark und Paula-Irene Villa

Gespräch über die Verflechtungen von Rassismus, Sexismus und Feminismus online unter: www.youtube.com/watch

 

 

Interview mit Sabine Hark

Interview mit Sabine Hark über das Verhältnis von Feminismus und Gender Studies online unter: https://www.youtube.com/watch?v=eRRCopzZWpE&feature=youtu.behttps://www.youtube.com/watch?v=eRRCopzZWpE&feature=youtu.be

 

 

Rezension: Sabine Harks ›Koalitionen des Überlebens‹

Katrin Köppert rezensierte Sabine Harks ›Koalitionen des Überlebens. Queere Bündnispolitiken im 21. Jahrhundert‹. Lesen Sie die Rezension ›Eine Welt, die noch keinen Namen hat. Gegen die Subalternität von Solidarität‹ hier.

 

 

Beitrag im Kulturradio rbb mit Sabine Hark

Kulturradio rbb, Zeitpunkte-Magazin, Tina Friedrich

AfD-Frauen im Berliner Abgeordnetenhaus

24 Politiker der AfD sitzen im Berliner Abgeordnetenhaus, unter ihnen 3 Frauen. Für die AfD ist die Genderforschung überflüssig, auch das Instrument „Gendermainstreaming“ will sie abschaffen. Die klassische Familie soll hingegen gefördert werden, 3 Kinder wünscht sich beispielsweise Frauke Petry für jede Frau. Warum engagieren sich Frauen für die AfD, eine Partei, in der mehrheitlich ältere Männer den Ton angeben?

Das Interview hier zum Nachhören.

 

 

Gendermarketing - Petra Lucht im Interview

Gendermarketing - Petra Lucht im Interview mit Sarah Herwig (srf2): Radiobeitrag
im Schweizer Radio und Fernsehen (srf2 Kultur) - Kommentar zu einer neu erschienenen
Studie in Science mit Kindern im Alter von 5-7 Jahren zur Wahrnehmung von Kompetenzen:

http://www.srf.ch/sendungen/kultur-kompakt/gender-marketing-rosa-fuer-maedchen-hellblau-fuer-buben#

 

 

 

Interview mit Christina-Thürmer Rohr: Die Freundschaft zur Welt nicht verlernen

Am 4. Oktober 2016 sprachen Christina Thürmer-Rohr, Sabine Hark und Ines Kappert über Feindschaft angesichts von Pegida, AfD und Co.

Videoausschnitt unter https://www.youtube.com/watch?v=Z8_a5fBehwc

Das ganze Interview gibt es hier zum Nachlesen.

 

 

 

Gibt es Geschlechter - und wenn ja, wie viele?

SWR2 Wissen. Von Silvia Plahl

Menschen strikt nach "weiblich" und "männlich" zu kategorisieren, scheint sinnlos geworden zu sein. Während Facebook rund 60 Geschlechtsidentitäten von Transmann bis genderqueer anbietet, diskutieren Forscher darüber, ob die Trennung zwischen nur zwei Geschlechtern kulturell konstruiert ist. Fachleute aus Medizin, Pädagogik und Kulturanthropologie untersuchen, was durch die soziale Zuschreibung eines "Geschlechts" von vornherein manifestiert wird und was ein geschlechtsneutraler Blick offenbaren kann. Dabei geht es auch um die Enttarnung gesellschaftlicher Normen. Kritik und Gegenthesen dazu kommen vor allem aus der Biologie.

Zum ausführlichen Artikel sowie zum Audiolink gelangen Sie hier

 

Jenseits der Gene

In der Sendung "Zeitpunkte - Debatte" vom 21.11.2015 des RBB Kulturradios wurde ein Interview unter dem Titel "Jenseits der Gene. Biologie und Gender - ein schwieriges Verhältnis" ausgestrahlt. 

Die Genderforschung steht in der Kritik: Sie wolle Männer und Frauen "gleich" machen und ignoriere dabei biologische Unterschiede: Hirne, Gene, Hormone. Zuletzt formulierte diese Kritik der Biologe Axel Meyer in seinem neuen Buch "Adams Apfel und Evas Erbe". Hat er Recht? Oder ist es vielleicht sogar umgekehrt: Dass Biologen oft übersehen, dass auch ihre Erkenntnisse historische Entwicklungen und Moden durchmachen? Und der Blick auf die Geschlechterdifferenz sich ebenfalls laufend verändert?

Moderation: Julia Camerer
Studiogäste: Prof. Dr. Kerstin Palm, Professorin für Naturwissenschafts- und Geschlechterforschung, Humboldt-Universität Berlin, Institut für Geschichtswissenschaften


Prof. Dr. Axel Meyer, 
Professor für Zoologie und Evolutionsbiologie, Universität Konstanz und Autor des Buches "Adams Apfel und Evas Erbe"


Prof. Dr. Sabine Hark, 
Professorin für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung und Leiterin des Zentrums für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung, TU Berlin und Autorin des Buches "Anti-Genderismus. Sexualität und Geschlecht als Schauplätze aktueller politischer Auseinandersetzungen"

Den kompletten Beitrag können Sie hier in 3 Teilen hören
Teil 1 (MP3, 12,4 MB)
Teil 2 (MP3, 15,7 MB)
Teil 3 (MP3, 18,7 MB)

 

 

Feindbild Gender

Neuerdings werden Gender Studies und feministische Praxis wieder lächerlich gemacht und als Unsinn abgetan. Die Notwendigkeit der Geschlechterforschung und des Gender-Mainstreaming wird grundsätzlich in Frage gestellt. Oft sind es gerade Frauen, die ihre Kritik besonders vehement und öffentlichkeitswirksam vortragen.

Wer sind diese Kritikerinnen? Welches Rollenmodell vertreten sie und welche Verlustängste verbergen sich dahinter? Was sind die Ursachen für das Feindbild Gender?

KULTURTERMIN von Jessica Zeller

Den gesamten Beitrag können Sie in zwei Teilen hören:

Teil 1 (MP3, 10,9 MB)
Teil 2  (MP3, 11,9 MB)

Prinzessinnen und Monster

Sprüche auf Kindershirts. Viele Beschriftungen auf Kinderkleidung reproduzieren Geschlechterstereotype. Das Gespräch mit Prof. Petra Lucht im SWR2 "Wissensmagazin" können Sie sich hier (MP3, 12,8 MB) anhören.

»Gleichstellung ist nicht zum Nulltarif zu haben«

Das Interview mit Sabine Hark, Professorin für Geschlechterforschung und Leiterin des ZIFG gibt es hier (PDF, 53,1 KB).

Gespräch - Flüchtlingsdebatte: Feministinnen gefragt!

Das "Patriarchat" ist in der Flüchtlingsdebatte allgegenwärtig, sagt die Geschlechterforscherin Sabine Hark. Nicht wenige Wortmeldungen unterstellen männlichen Flüchtlingen einen Hang zur Gewalttätigkeit und eine Bereitschaft zu sexuellen Übergriffen.

 

Doch verallgemeinernde Zuschreibungen wie diese versperren den Blick auf die wirklichen Probleme, denen sich die Flüchtlinge und die Aufnahmegesellschaft gegenüber sehen. Nicht zuletzt verhindern sie, dass die aufnehmenden Gesellschaften auf Augenhöhe mit den geflüchteten Menschen in Kontakt sein können.

Zum Podcast WDR 5 Politikum vom 27.10.2015 geht es hier

Interview mit Professorin Paula Villa und Professorin Sabine Hark im Soziologiemagazin

Interview mit Professorin Paula Villa und Professorin Sabine Hark beim 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

Publiziert vom Soziologiemagazin.

 

Link zum Download des Videos finden sie hier.

Dare the im_possible

Impulsvortrag von Sabine Hark, Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG), TU Berlin

"Feminismen zwischen "Lean in" und Kapitalismuskritik: Was sind heute Herausforderungen und Perspektiven feministischer Politik?"

Den Link zum Videomitschnitt gibt es hier:

Zur Konferenz:
Feminismus ist aktueller denn je. Trotzdem kommen mediale Debatten von Krise bis Pegida meist ohne feministische Perspektiven und Kritik aus. Kein Wunder, dass weite Teile der Öffentlichkeit meinen, feministische Ideen erschöpften sich in Twitter-Hashtags wie #Aufschrei und Quotenforderungen. Dabei ist Feminismus viel mehr: Feminismus bedeutet Kritik am gesellschaftlichen System und an Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Ausgrenzung. Er zeigt gesellschaftliche Alternativen auf und formuliert politische Forderungen. Vier Tage lang stehen das Gunda-Werner-Institut und die Heinrich-Böll-Stiftung im Zeichen von Feminismen. „Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche“ heißt das Event in Kooperation mit dem Missy Magazine. Es wird aktuelle Themen feministisch unter die Lupe nehmen, zum Streit herausfordern, Raum geben für verschiedene Positionen, nach innen und außen schauen, Utopien benennen und kritisieren. „Dare the im_possible" ist Konferenz und Labor; ein Ort zum Kennenlernen und Vernetzen.

Ausnahmslos aufklärungsbedürftig

Zum Thema „Kritische Perspektiven auf sexualisierte Gewalt im Kontext von Sexismus, Rassismus und Rechtspopulismus“ diskutierten am 02.02.16 Anne Wizorek (Autorin, #ausnahmslos), Sabine Hark (TU Berlin), Margarete Stokowski (Autorin, Spiegel online), Massimo Perinelli (Rosa-Luxemburg-Stiftung), Salomon Wantchoucou (Flüchtlingsinitiative Sachsen-Anhalt) mit der Moderation von Katharina Pühl.

Die Veranstaltung fand im Münzenbergsaal der Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin statt.

Einen kompletten Mitschnitt des Diskussionspanels können Sie hier sehen.

"Sternchen, lass uns shoppen"

Wenn wir für Kinder T-Shirts kaufen, hüllen wir sie oft in platte Geschlechterklischees, so Petra Lucht (ZIFG). Ein Spaziergang durch Textil-Discounter - und eine Überraschung.
Zum Nachlesen des Artikels, der am 20.01.16 auf taz.de erschien, folgen Sie diesem Link.

Sind wir über Nacht zu einer feministischen Nation geworden?

Etliche Reaktionen auf die Kölner Silvesternacht sind verlogen. Ein Gespräch über ungenügendes Sexualstrafrecht und die fatale Verquickung von Sexismus und Rassismus. Das Gespräch von Christina Clamm und Sabine Hark ist am 18.1.16 auf Zeit Online erschienen. Zum nachlesen folgen Sie diesem Link.

Gleichstellung ist nicht zum Nulltarif zu haben

Das Interview »Gleichstellung ist nicht zum Nulltarif zu haben« mit Sabine Hark ist erschienen im FrauenRat 5/15.
Das PDF finden Sie hier (PDF, 55,1 KB)

"Plötzlich wird überall das Patriarchat entdeckt"

Sollten Feministinnen zur Flüchtlingsdebatte beitragen? Unbedingt, sagt die Soziologin Sabine Hark. Sie wehrt sich gegen falsche Mitstreiter und angebliche Luxusprobleme.

Das komplette Interview, das am 14. Oktober 2015 in der ZeitOnline erschien, finden Sie hier.

»Kommunikationswissenschaftliche Geschlechterforschung als kritische Gesellschaftsanalyse«

So lautet der Titel der Tagung, die am 2. und 3. Oktober am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg stattfand. Zahlreiche wissenschaftliche Vorträge kreisten um die Fragen: Was genau meint Kritik, was beinhaltet der Anspruch eine kritische Wissenschaft zu sein, eine kritische Gesellschaftsanalyse zu leisten und schließlich auch zur Veränderung der Gesellschaft beizutragen? Wie stellt sich das Verhältnis von (kommunikationswissenschaftlicher) Geschlechterforschung und feministischer Praxis dar?

Folgen Sie diesem Link um zu den Keynotevorträgen I (Sabine Hark: Was ist Kritik? Über Dissidenz und Partizipation) und II sowie dem Festvortrag anlässlich des 60. Geburtstags von Elisabeth Klaus zu gelangen. 

 

Dare the im_possible / Wage das Un_mögliche. Das 21. Jahrhundert feministisch gestalten

Vom Erfolg überholt? Feministische Ambivalenzen der Gegenwart. 

In ihrem Vortrag spricht sie über den Erfolg als neue moralische Leitwährung des Feminismus. Sehen und hören Sie hier den Eröffnungsvortrag von Sabine Hark.

Süße Prinzessinnen und starke Helden

Lupe

Student_innen am ZIFG haben Schriftzüge von 501 Kinder-T-Shirts 
aus verschiedenen Preissegmenten analysiert. Noch immer sind 
Geschlechterstereotype weit verbreitet und werden, wie auch in diesem
Fall, zu Werbezwecken eingesetzt. Zur Medieninformation zu dieser Studie 
gelangen sie hier.

Gender Studies. Exzess, Verunsicherung …oder doch nur Wissenschaft?

In der November-Ausgabe der TU-Intern erschien ein Artikel von Prof. Sabine Hark zu der Debatte um die Gender Studies. Hier geht es zum Artikel.

Die Ehe ist nicht die Lösung

Im Teil "10 nach 8" des Zeit-online Magazins erschien am 25.9.15 ein Gastbeitrag von Sabine Hark. Der Artikel "Die Ehe ist nicht die Lösung" ist hier für Sie verfügbar. 

Tödliches Kochen

Die Welt kocht nicht in Edelstahl auf Induktion, sondern in Blech und Gift. Statt energieeffizientere Öfen zu bauen, träumt Europa von humanoiden Robotern, die bislang nicht einmal die versprochene Kiste Bier schleppen können.

Artikel von Sabine Hark in der FAZ vom 1. April 2015.

 

 

Nur keine heterosexuelle Panik!

Den Blog der Frankfurter Allgemeinen "Ich. Heute. 10 vor 8 - Frauen schreiben. Politisch, poetisch, polemisch, Montag, Mittwoch, Freitag" bereichert am 10. Dezember 2014 Prof. Dr. Sabine Hark.

Den Link zum vollständigen Artikel finden Sie hier.

Filmpremiere&Diskussion - "anfangen" - Christina Thürmer-Rohr im Gespräch

Am 14.10.2014 fand die Filmpremiere & Gespräch zu "anfangen" statt.

"... die Offenheit, andere Positionen kennenzulernen, aufzunehmen, auch wenn sie einem überhaupt nicht passen..." (Christina Thürmer-Rohr)

Die feministische Theoretikerin, emeritierte Professorin der Technischen Universität Berlin, Sozialwissenschaftlerin und Musikerin Christina Thürmer-Rohr hat eine ganze frauenbewegte Generation geprägt. Ihre Arbeit kreist um Herrschafts- und Patriarchatskritik, um Gewaltkritik, Opferkritik, um Mittäterschaft - und Freundschaft. Bis heute inspiriert sie durch ihr vorausschauendes Denken. Ein Denken, das immer auch heißt, mit sich selbst reden zu können und mit sich selbst leben zu müssen.
Der Film "anfangen" von Gerd Conradt, kinoglas-films, ertastet Momente aus dem Leben von Christina Thürmer-Rohr mit ihrer Besonderheit, Erkennen und Handeln nicht zu trennen. Er erkundet die Bodenlosigkeit, die freies Denken auslösen kann.

Bilder und weitere Impressionen der Veranstaltungen finden Sie hier.

Fünf Fragen an: Sabine Hark, Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung

Fünf Fragen an Prof. Dr. Sabine Hark über das Geschlecht als wirkmächtiges Klassifikationskriterium und der Notwendigkeit der Auseinandersetzung der Kirchen mit der eigenen Homophobie.

Der Interview vom 13.08.2014 ist hier verfügbar. 

"Homophobie: Die Angst des Alphatierchens um die alte Geschlechterordnung"

Eine Antwort auf die Frage, woher Homophobie wirklich kommt. Und wie sie versucht, weiter gesellschaftsfähig zu bleiben. 

Der Artikel von Sabine Hark im Tagesspiegel vom 6.5.2014 ist hier online verfügbar. 

Interview mit Hannah Fitsch: "Brillante Bilder, bunte Blasen"

Interview mit Hannah Fitsch zum Manuskript: "Brillante Bilder, bunte Blasen" Reifeprüfung für die Hirnscans von Volkart Wildermuth 

Gesendet im Deutschlandfunk am 25.08.2013 

Einleitung: Ein paar bunte Flecken auf dem grauen Schattenriss eines Gehirns und schon ist die Geschichte fertig: Hier sitzt der Hass, dort die Liebe oder der Verstand. Kaum ein Artikel zum Thema Neurowissenschaft kommt ohne ein Bild aus dem Hirnscanner aus, jedes Ergebnis scheint durch sie verständlicher. Das aber ist ein Irrtum, monieren Kritiker der Bildgebung. 

Teil 1 "Brilliante Bilder, bunte Blasen" (MP3, 12,5 MB)

Teil 2 "Brilliante Bilder, bunte Blasen" (MP3, 12,5 MB) 

"Werd' Feministin!" - Tagesspiegelartikel vom 10.07.2013

Im Tagesspiegel erschien ein Artikel über das 30-jährige Jubiläum der feministischen Studien: "Werd' Feministin!" Pussy Riot oder One Billion Rising: Der Feminismus lebt. Doch Neoliberalismus und poststrukturalistische Gendertheorie erschweren das Engagement

 

Zum Artikel geht es hier 

Freiheit oder Pflicht - taz-Artikel vom 17.06.2013

In der taz erschien ein Artikel über das 30-jährige Jubiläum der feministischen studien: "SCHRIFTEN ZU ZEITSCHRIFTEN Was leistet der Feminismus in Zeiten neoliberaler Selbstoptimierung?"

Zum Artikel geht es hier



Streit um Genderstudies: Biologistische Grenzziehungen - taz-Artikel vom 14.06.2013

Die Unterstellungen sind bekannt: Genderstudies sind unwissenschaftlich. Das „Zeit-Magazin“ versucht diese Debatte neu zu entfachen – eine Replik.

VON SABINE HARK / PAULA-IRENE VILLA

Zum Artikel geht es hier



Interview mit Sabine Hark anlässlich der Verleihung des Adorno-Preises an Judith Butler

Hier (MP3, 4,9 MB) finden Sie ein kurzes Interview mit Sabine Hark, welches anlässlich der Verleihung des Theodor W. Adorno-Preises an die Philosophin Judith Butler vom Nordwestradio geführt wurde (11.09.2012).

15 Jahre ZIFG an der TU Berlin: Gespräch mit Sabine Hark

Das Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) feiert sein 15-jähriges Bestehen. Auch den Techno-Club, der Schülerinnen an technische Themen heranführen soll, gibt es bereits seit zehn Jahren. Das Jubiläum wird mit wissenschaftlichen Vorträgen und einem Konzert gefeiert. Das Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung und der Techno-Club der TU Berlin feiern am 18. November 2011, um 16.00 Uhr, im Lichthof des TU-Hauptgebäudes, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin ihr 15- bzw. 10-jähriges Bestehen.

Das Interview mit Sabine Hark im ZEITPUNKTE – MAGAZIN vom 13.11.2011 um 17:04 beim Kulturradio RBB kann hier (MP3, 7,1 MB) angehört werden.

Frauen mit Technik im Blick

Der TU-Techno-Club wird zehn Jahre alt

Noch immer sind Frauen an den zukunftsorientierten Studiengängen der Natur- und Ingenieurwissenschaften an der TU Berlin wenig beteiligt. Um dem Leitbild der Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern zu entsprechen, wurden deshalb gezielt Instrumente entwickelt, um bereits Schülerinnen für natur- und ingenieurwissenschaftliche Bereiche zu interessieren. Eines davon ist der fächerübergreifend arbeitende Techno-Club, der in diesen Tagen zehn Jahre alt wird.

Der Artikel auf dem TUB-newsportal vom 11.11.2011 ist hier online verfügbar.

Das Tabu der Gleichheit

Die interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin feiert ihr 15-jähriges Bestehen

Es gibt doch nun einmal Männer und Frauen. Worüber muss man da nachdenken?", entgegnete mir einst ein Student im Einführungsseminar in Geschlechterforschung. Zunächst war ihm nicht einsichtig, warum Geschlechterforschung Teil seines Soziologiestudiums sein sollte. Spontan würde vielleicht die Mehrzahl von uns dieser Feststellung zustimmen und auch annehmen, dass spezifische Merkmale jeweils allen Männern und Frauen gemeinsam sind. Und wir leben gemeinhin sehr gut mit der "Wahrheit" Zweigeschlechtlichkeit.

Der Artikel auf dem TUB-newsportal vom 11.11.2011 ist hier online verfügbar.

«Als sei es immer schon klar»

«Unsere Welt ist besessen von der Suche nach Identitäts-Gemeinschaften. Doch wer Identitäten festlegt, spaltet in wahre und falsche, reine und unreine Zugehörigkeit, sagt die Sozialwissenschaftlerin Sabine Hark im achten Teil unserer Serie.»

Der Artikel von Sabine Hark im Tagesspiegel vom 1.8.2011 ist hier online verfügbar.

«Mit der Akzeptanz hapert es bei einigen»

Ein Bericht über die Podiumsdiskussion mit Sabine Hark zum Thema „Gender Studies und Wissenspolitik“ aus Anlass des fünfjährigen Bestehens der Arbeitsstelle Gender Studies an der Justus-Liebig-Universität. Der Artikel im Gießner Anzeiger vom 21.7.2011 ist hier online verfügbar.

Ein großes Feld für Gender Studies

Sabine Hark ist Mitbegründerin der Fachgesellschaft Geschlechterstudien

"Wer ist denn die Geschlechterforschung? Welche Ansprechpartner gibt es?", fragen mitunter Förderorganisationen und Ministerien, wenn es um Geschlechterpolitik und -forschung geht, auch Gender Studies genannt. Um eine Anlaufstelle zu schaffen, gründeten 204 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Studierende vor einem Jahr an der Technischen Universität Berlin die Fachgesellschaft Geschlechterstudien/Gender Studies Association. Inzwischen hat sie über 300 Mitglieder.

Die Geschlechterforschung braucht diese Institution und Personen, die sie repräsentieren. Eine von ihnen ist Prof. Dr. Sabine Hark, Gründungs- und Vorstandsmitglied der Fachgesellschaft. Sie erklärt: "Immer wenn eine Professur in diesem Gebiet frei wird, gibt es Bestrebungen, sie wieder loszuwerden. Wir möchten dazu beitragen, dass die Gender Studies ein selbstverständlicher Teil des akademischen Lebens werden." Und was heißt das für die TU Berlin? "Wenn wir beispielsweise ein GenderZertifikat für Ingenieure entwickeln, dann ist es schade, Einwände zu hören wie ,Man kann den Ingenieuren nicht zumuten, sich auch noch mit Gender zu beschäftigen‘", führt Sabine Hark aus.

Die Fachgesellschaft hat sich vorgenommen, die Geschlechterforschung inhaltlich und wissenschaftspolitisch voranzutreiben, Forschende und Lehrende zu vernetzen und den Geschlechterstudien mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Sie vermittelt Expertinnen und Experten, knüpft Kontakte zur Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie zu Ministerien und arbeitet an einer Kooperation mit der Zeitschrift "Feministische Studien" für einen zentralen Publikationsort. Seit April 2009 leitet Sabine Hark das TU-Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG). Dem Ruf der TU Berlin folgte sie gern: "Ich bin jetzt beruflich an dem Ort, an dem ich sein wollte." Sie schätzt besonders die Interdisziplinarität des ZIFG und die TU Berlin als Forschungsstandort. "Ich habe zwar meine beruflichen Qualifikationen in der Soziologie, verstehe mich aber als interdisziplinäre Geschlechterforscherin", sagt sie über sich selbst und führt fort: "An der TU Berlin gibt es ein Set an Forschungsfragen, die über den etablierten Kanon der Geschlechterforschung hinausgehen, und die an einer traditionellen und alle Fächer umfassenden Universität eher ausgeblendet werden können." Die andere Seite der Medaille: Die Natur- und Technikwissenschaften verstünden sich als gesellschaftsferner als andere Disziplinen und es gebe eher Vorbehalte gegen die Geschlechterstudien.

Eines ihrer Forschungsinteressen ist die Frage nach Gesellschafts- und Geschlechterentwürfen in Technologieprojekten aus der Nano-, der Bio- und der Informationstechnologie sowie aus den Neurowissenschaften. "Wir sind eine Gesellschaft, die in einem sehr hohen Maße – wie wir es uns oft nicht klarmachen – technologisiert ist. Das ist für die Gender Studies ein großes Feld, wo es viel zu forschen gibt", betont Sabine Hark. Wie beispielsweise verändern sich die Beziehungen von Menschen, wenn Pflegeroboter, also Maschinen, ihre Pflege übernehmen? Was bedeutet das für die geschlechtliche Arbeitsteilung, wenn Roboter stark feminisierte Arbeit verrichten? Sie überprüft in verschiedenen Projekten, ob und wie Technologien helfen, selbstbestimmt und gewaltfrei zu leben, oder ob sie gesellschaftliche Spaltung fördern. Sabine Hark bringt durch ihr wissenschaftspolitisches Engagement und ihre Forschung die Geschlechterforschung voran, die oft verkannt und deren Themen gern als erledigt abgehakt werden.

Der Artikel auf dem TUB-newsportal vom 20.01.2011 ist hier online verfügbar.

"Sind Jungs so?"

Hier finden sie einen Artikel von Sabine Hark, der sich mit einem Interview mit Klaus Hurrelmann auseineinander setze. Der Erziehungswissenschaftler wurde in der ZEIT vom 5. August 2010 zu der den Gründen für die Benachteiligung von Jungen in der Schule befragt.

Stonewall – 40 Jahre Lesben- und Schwulenbewegung

Vor 40 Jahren wehrten sich in New York Lesben, Schwule und Transsexuelle mit dem Stonewall-Aufstand erstmals gegen die Polizeigewalt. Es war der Beginn einer internationalen Bewegung.
In den 60er-Jahren kam es in New York und anderen Städten immer wieder zu gewalttätigen Razzien und Verhaftungen in Schwulenlokalen. So auch in der Nacht vom 27. Juni 1969: Die Polizei wollte eine Razzia im Stonewall Inn durchführen, einer Bar mit homosexuellem Zielpublikum im New Yorker Greenwich Village.
Eine grössere Gruppe von Homosexuellen wehrte sich gegen diese Übergriffe und vertrieb die Polizei mit Gewalt - ein Widerstandskampf der noch fünf Tage andauern sollte und heute als Wendepunkt der Lesben- und Schwulenbewegung im Kampf für Gleichbehandlung und Anerkennung angesehen wird. Jedes Jahr erinnern Lesben und Schwule mit den Gay Pride Demonstrationen an den Stonewall-Aufstand.
Ein Rückblick auf 40 Jahre Lesben- und Schwulengeschichte mit der Professorin für Geschlechterforschung Sabine Hark und Originaltönen aus dem Radioarchiv.

Das Interview mit Sabine Hark vom 12.5.2009 aus dem SR DRS Audio-Archiv kann hier (MP3, 13,0 MB) angehört werden.

«Windräder sind auch eine Geschlechterfrage»

Petra Lucht im Gespräch mit der Tageszeitung (TAZ). Der Artikel ist erschienen am 3.11.2008 und hier (PDF, 12,8 MB) online verfügbar.

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